Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Sonntag, 19. Mai 2019

Die Koppelsaison ist eröffnet



Während ich mit Klaus ein paar Tage Freiburg und den Schwarzwald genossen habe, wurde zu Hause am Mittwoch die Koppelsaison eröffnet. Jenny und Petra von Carry standen für mich am Koppelzaun bereit um Flip in Aktion zu fotografieren. Weiter als zur Koppelmittel galoppierte er allerdings wieder nicht und vertrödelte nicht viel Zeit. Ruckzuck ging der Kopf runter ins saftige Gras und während die anderen noch ihre Runden drehten ließ er sich das Gras schmecken. Man muss eben Prioritäten setzen. Ich habs ja auch nicht so mit Sport und Laufen ;-) .
Gestern morgen ist dann noch Kay zu einem Kurzbesuch nach Stuttgart gekommen und wir konnten Monty zu einem schönen Ausritt ausleihen. Zusammen mit Antje sind wir dann in den Seewald geritten. Der Ausritt hat  uns allen großen Spaß gemacht, auch wenn es ein ungewohnter Anblick war Kay auf dem kleinen, blonden Wuschel zu sehen. Aquino war zwar ähnlich wuschelig und auch klein und rund, aber das Bild wie beide Pferde nebeneinander stehen ist doch drollig. Da wirkt Flip gleich noch größer.
Rechtzeitig zum Koppelcafe kamen wir wieder zurück und haben die Pferde zu den anderen auf die Koppel gelassen.  
Wie man sieht wurden beim Koppelcafe aber nicht nur Pferde fotografiert.
Da das Wetter ziemlich zuzog und es zu tröpfeln begann, wurden schnell Tische und Bänke in die Halle getragen und die Pferde wurden reingeholt. Das hat ihnen  gar nicht gefallen nach nicht mal einer Stunde schon wieder in den Stall zu gehen. So schlecht haben sie noch nie gefolgt wenn Anni „Feierabend“ gerufen hat. Sie taten als würden sie den Treibgang ansteuern, aber drehten dann wieder ab und rannten wieder nach hinten um dort weiter zu grasen. Haben sie geahnt, dass die schwarzen Wolken und das Unwetter doch an Münchingen vorbeiziehen wird und außer ein paar wenigen Tropfen Regen nichts vom Himmel kommt?    
Da auch gestern kaum Bilder von Flip mit erhobenem Kopf zu machen waren, bin ich heute extra nochmals rüber gefahren um zu zusehen wie die Pferde auf die Koppel runter galoppieren. Dieses Mal hat es geklappt und ich konnte auch von den anderen Pferden ein paar nette Fotos machen, die Anni dann für ihre Weihnachtsgeschenke auf einen Stick bekommt.
Am Vormittag war ich noch mit Simone und Monty ausreiten und auch da hatten wir Glück mit dem Wetter. Wir haben eine schöne große Runde gedreht und die 2 Jungs sind flott unterwegs gewesen.
 


Gras ist für Flip einfach das Größte!

Sonntag, 12. Mai 2019

Wetterbeobachtungen nötig


Da das Wetter zurzeit wahnsinnig schnell wechselt, muss man richtig Glück haben, wenn man beim Ausreiten trocken bleibt.
Neulich bin ich mit Flip dann bei dem kleinen Wäldchen in der Nähe unter einem Baum untergestanden, was mein regenscheues Pferdchen ganz gut fand, denn so konnte er dort auch gleich zur Überbrückung der Zeit etwas "Rasenmähen".
Auch gestern beobachteten wir kritisch die dunklen Wolken und haben verschiedene  Wetter-Apps gecheckt, denn der Weg vom Wald nach Hause kann sich ziehen. Keiner von uns hat Lust nämlich Lust durchnässt anzukommen auch wenn das eine Mal dann Walter uns sogar mit Badehandtüchern empfangen hat . Wir hatten Glück und die 90 Minuten Regenlücke hat uns gereicht mit Monty und Flip eine schöne Runde durch den Seewald zudrehen.
Sicherheitshalber immer in der Halle zu bleiben ist bei Flip nicht hoch im Kurs und wenn ich dann doch öfters drin bleiben muss, überlege ich meist wie ich für Abwechslung sorgen könnte. Neulich hat dann Simone plötzlich 3 Pferde an die Hand bekommen. Dieses Handpferdereiten hat erstaunlich gut geklappt und sieht, wie ich finde, ganz gut aus.
Was die Integration der neuen Pferde in die Herde angeht, so kalppt es mit Shiney gut aber mit Comeback wurde mittlerweile abgebrochen, da er leider immer wieder in seine alten Muster zurückfällt und das eine oder andere Pferd unvermittelt angreift. Ziel seine Attacken war in letzter Zeit wohl häufig Flip, da er es auf den Chefposten abgesehen hatte. Zum Glück sind Anni und Walter auch der Meinung, dass so ein Chef bei uns nicht passt und Flip den Posten besser behält. Daraufhin ist wieder etwas Entspannung eingekehrt. Im Moment ist die Gruppe also wieder unter schweizer Führung. 
Das Bild mit Flip und Nick ist also quasi eine Dokumentation einer (wie es im Büro genannt wird) Geschäftsführersitzung. Die beiden Jungs haben gestern auch als ich in den Stall kam, eine friedliche Lösung für das Fressen am Großballen gefunden. Flip stand einfach zwischen Sammy und Nick und schon waren alle zufrieden.

Sonntag, 5. Mai 2019

Wochenendprogramm nach Flips Geschmack

Das Eingewöhnen von Shiney läuft weiterhin gut und schon am ersten Morgen war er wohl mit allen Wallachen außer Comeback zusammen. Leider klappt es eben mit Comeback nicht wirklich und er ist der Einzige (außer den Stuten, die ihn auch immer immer wieder mal anzicken, was normal ist), der den Kleinen Neuankömmling mobbt. Insgesamt scheint es mit ihm schwierig, da er wohl etwas unberechnebar ist und Flip hat wohl gestern auch eine Auseinandersetzung mit ihm gehabt. Wie das wohl mit ihm weitergeht? 
Wenn man sieht wie freundlich die Herde mit Shiney ist und wie entspannt sie sind, bestätigt das wieder, dass es nicht an der Herde und der Art des Eingewöhnens liegt.
Auf den Bildern sieht man ja wie sie heute gemütlich ihren Mittagsschlaf gehalten haben und er recht nah dabei stand. 
Als der Abendessenshunger größer wurde, musste sich Walter allerdings doch kurz schützend vor den Kleinen stellen damit er nicht geärgert wird. Alles aber ziemlich harmlos. 
Gestern wurde er von Sammy, wie man auf den Bildern sieht, zum Spiel aufgefordert, aber das traut er sich dann doch noch nicht.
Apropos Sammy: gestern war wieder zu beobachten, dass Flip als Flip ist ziemlich auffällig als Bodyguard für Sammy unterwegs. Gestern beobachtete ich wie Nick, Diddle, Holly und ein paar andere am Großballen standen und als Flip in den Laufstall kam und auf den Großballen zusteuerte, verzogen sie sich alle. Sofort kam auch Sammy dazu und Nick hielt sich wartend im Hintergrund. Sobald Flip da ist, stehen beide Seite an Seite und fressen. Geht Flip weg, muss Sammy vor Nick weichen, was er auch ziemlich zügig tut. Ich glaube Flip und Sammy haben eine Art Abkommen, dass Flip Sammy vor Nick schützt und dafür Sammy Flips Schlaf bewacht, damit er auch mal zur Ruhe kommt.
Gestern durfte Flip das erste Mal seit seiner Boxenzeit wieder frei in der Halle laufen und hat sich riesig gefreut, dass Smoky als Spielkamerad dabei war. Ich hatte ehrlich gesagt etwas Bedenken, denn es gibt schon einen gewaltigen Größenunterschied zwischen den beiden und Flip ist immerhin schon lange nicht mehr mit einem anderen Pferd in der Halle frei gelaufen. Es hat aber richtig gut geklappt, Flip ist gebockt, gestiegen und gehüpft wie früher nur leider hat es ihm einmal die Füße weggezogen als er zu schnell um die Kurve galoppiert ist. Er schlitterte dann auf seiner (gut gepolsterten) Seite, stand wieder auf und schüttelte sich. Zum Glück ist ihm aber nichts passiert. 
Er schien richtig zufrieden und vielleicht können wir das mit den beiden Jungs hin und wieder wiederholen. Dann habe ich dabei ja vielleicht auch die Ruhe ein paar Fotos von Flip in Aktion zu machen.  
Heute wechselt das Wetter im 5 -Minutentakt. Wir hatten heute Sonne, Regen, Schneegraupel, Wind... aber wir hatten Glück, und konnten eine Stunde zusammen mit Thaddy und Diddle Maus spazierengehen ohne nass zu werden. 
Danach waren wir dann noch eine halbe Stunde grasen und ich denke, auch dieses Programm fand Flip heute schön.

Mittwoch, 1. Mai 2019

Herr Haase, 1. Mai und wieder ein neues Pferd



Am Freitag letzte Woche war Flips Osteopath, Herr Haase, mal wieder da und hat Flip angeschaut/untersucht. Er war mit Flip zufrieden und sagte, dass er von der Beweglichkeit her immer besser werden würde, was ich natürlich gern höre, da Flip ja nun schon zu den älteren Pferden gehört.
Er hatte eine Blockade im Brustwirbelbereich und Verspannungen rechts im Nierenbereich die aber beide gelöst werden konnten. Da Flip nach der Behandlung 2 Tage sattelfrei bekommen sollte, sind Jako und Nici am Wochenende dann schön mit ihm spazieren gewesen. Auch mit Flips Figur war Herr Haase zufrieden – man spürt ja mittlerweile beim Putzen sogar Rippen! Leider hat auch er keinen Rat was man gegen den Durchfall und das Kotwasser unternehmen könnte. Schon der Wechsel der Heusorten scheint bei Flip, laut Walter, zu Durchfall zu führen. Wenn er dann auch noch Stress hat, wird es eben stärker.

Ich habe im Pferdesporthaus L.  für Flip eine Dose Pellets empfohlen bekommen und dann gekauft, aber habe leider erst zu spät entdeckt, dass theoretisch die 1-Kilo-Dose nur 2 Tage reicht, denn bei 600 kg Pferdegewicht wären täglich 500g Pellets zu verfüttern. Das ist ja ein Witz, denn die legen einen 10g-Messlöffel dazu d.h. 50 Löffel täglich, zzz. Flip bekommt nun die Dose in kleinere Etappen verfüttert und wir schauen weiter.
Was bei ihm nicht durchschlägt ist jedenfalls wohl Gras. Nachdem es jetzt ein paar Tage geregnet hat und damit die lang ersehnte „Koppelberegnung“ im Gang kam, wächst hoffentlich auch auf der Koppel so viel Gras, dass die Koppelsaison eröffnet wird und wir das An-der-Hand-grasen einstellen können.
Dieses Wochenende wird aus der Koppeleröffnung allerdings noch nichts, da es gerade noch zu nass ist und noch weiterer Regen angesagt ist. Da müssen die Pferde noch etwas warten. Hoffen wir mal , dass der Sommer nicht ganz so trocken wird wie der Letzte. Das wäre nämlich gar nicht gut, denn dann sieht es auch mit dem Heu… schlecht aus.  
Wenn die Pferde Glück haben, dürfen sie aber evtl. im Laufe der kommenden Woche das erste Mal raus und das traditionelle Koppelcafé findet am Sonntag statt. Es wäre natürlich schön, wenn wir auch beim ersten Koppelgang dabei sein könnten, aber das wird spontaner entschieden.   
Heute habe ich einen Ausritt mit Luke, Roy und Monty gemacht und auf dem Weg zum Wald haben wir mal wieder Petra und Paulchen getroffen. Das war nett. Am Wald haben wir dann 3 Scharfe getroffen, die als Landschaftspfleger am Seewald eingesetzt sind. Alle Pferde haben sehr interessiert geschaut, aber recht bald fand Flip das Gras unter seinen Füßen viel interessanter und mit einem Ruck war der Kopf wieder mal unten und kaum mehr hoch zu bekommen. 
Echt ungezogen, denn nach dem Ausritt durfte er ja dann auch noch eine halbe Stunde grasen.
Als wir damit fertig waren, kam das nächste neue Pferd für die Herde, Shiney, an. Ich konnte aber nur kurz beobachten wie er in die Box kam, denn auf mich wartete Spargel zum Mittagessen. Nachmittags blieb es wohl an der Eingewöhnungsbox ruhig und am Abend durfte er schon fast alle Wallache kennenlerne. Auch das lief sehr gut.
Als Flip aus dem Fresständer durfte, ist er erst ruck zuck wieder eingeparkt ohne ihn zu begrüßen und beim zweiten Mal hat er nur ganz kurz geschaut, ihm mit angelegten Ohren gezeigt, dass er ihm Platz machen soll und hat sich dann wieder seinem Abendessen zugewandt.  Mehr als diese Geste ist nicht nötig gewesen und auch mit den anderen Pferden verlief alles entspannt. Schauen wir mal wie das mit Shiney weiterläuft. Es sieht jedenfalls bisher gut aus.

Montag, 22. April 2019

Spaziergang

Heute Morgen hat sich Carina auch noch unserem Spaziergang angeschlossen und da Raffi längere Beine hat und zügiger unterwegs ist, wurde nicht ganz so rumgetrödelt wie gestern.
Es war aber trotzdem ein entspannter Spaziergang und ein Tag sattelfrei zwischendurch tut Flip sicher gut.
Als wir weggingen, hat sich Flip das Eingewöhnen von Comeback kurz noch von außen angesehen und man könnte meinen er hätte sich bei Anni abgemeldet.
So konnte er auf dem Heimweg auch ganz entspannt unter den Apfelbäumen grasen. Hier wusseten wir, dass nicht gespritzt wurde und da die Fläche stadtisch ist, ist es auch unproblematisch wenn die Pferde etwas mähen.
Den kleinen Käfer habe ich noch umgesetzt als sich Flips Zähne dem Grashalm näherten. Glück für ihn und hoffentlich auch für uns, wenn man Glücksbringer rettet.

Sonntag, 21. April 2019

Viele Sonnenstunden im April


Mittlerweile hat sich der April dazu entschieden tagsüber ein richtig warmer Monat zu werden. Es ist da ganz schön erstaunlich, dass Flip selbst bei den hohen Temperaturen (zurzeit haben wir an die 25°C) im Teilwinterfell trotzdem zum Mittagsschlaf in die Sonne steht.
Diese Temperaturen sind ja einerseits ganz schön und angenehm, andererseits sollte es mehr regnen damit die Pflanzen und das Gras auf der Koppel besser wachsen können. Nichtsdestotrotz grasen wir fleißig an in der Hoffnung, dass die Koppelsaison am Wochenende nach dem 1. Mai tatsächlich eröffnet wird. Um den Stall herum ist alles schon ziemlich heruntergenagt und da ja, wie gesagt, nicht so richtig viel nachwächst, erwischen die Pferde auch in einer halben Stunde nicht allzu viel Gras. 
Heute war ich mit den beiden Petras (von Monty und Carry) unterwegs und wir haben die Halfter mitgenommen um unterwegs die Pferde grasen zu lassen. Beim Hundeverein in Ditzingen stand das Gras so hoch, dass wir uns aber nicht getraut haben länger als eine Viertelstunde die Pferde in diesen Genuss kommen zu lassen. Wir wollten ja auch nicht, dass sie womöglich eine Kolik bekommen. 
Wir waren ganz gemütlich unterwegs und wie immer war Flip sehr entspannt und brav. 
Petra freut sich, dass sie nun mit ihrem neuen Westernsattel auch freihändig reiten kann. Einem Ritt mit Eis in der Hand steht dann zukünftig nichts mehr im Weg ... ups, oder doch? ;-)
Morgen werden wir mit Carry einen größeren Spaziergang machen damit Flip mal zwischendurch sattelfrei hat.
Jetzt waren wir die ganzen Tage in verschiedenen Kombinationen ausreiten und einen Tag zum Rücken schonen, schadet sicherlich nicht. Zurzeit wird Comeback in die Herde integriert. Dabei habe ich auch gestern etwas zugeschaut. 
Bei jedem neuen Pferd läuft die Integration etwas anders ab und die Herde reagiert auf jeden unterschiedlich. Mit ihm hatten sie anfangs keine so guten Erfahrungen gemacht da er sehr flotte Vorder- und Hinterbeine hat. Darauf haben sie sich offenbar entschlossen ihn erst einmal zu ignorieren. Und so stand er Abend für Abend alleine im Liegebereich während die anderen gefressen haben oder wenn sie an ihm vorbei kamen, nur kurz geguckt hatten, aber ansonsten einen Bogen gemacht haben. Das haben sie sehr lange durchgezogen und so langsam scheint Comeback zu merken, dass man mit Schlägern keine Freunde gewinnt. 
Anni und Walter (mit der kleinen Kuma) nehmen sich wieder viel Zeit und beobachten alles um notfalls einschreiten zu können. Wir Einsteller sind alle sehr glücklich wie sie das machen und können die Ratschläge von Fremden, dass die Pferde den Rang untereinander ungestört ausfechten sollen, nicht gut finden. So viele Jahre läuft es jetzt ruhig und wir haben eine gelassene Herde. So soll es auch bleiben. Wir sind schon gespannt wie es mit den nächsten beiden Pferden, die diesen Sommer integriert werden sollen, laufen wird. Hoffentlich reibungslos und ohne Stress und Verletzungen. 
Gestern konnte man auch wieder eine ruhige, gut in sich ruhende Herde beobachten. Der Liegebereich wurde tief gemistet und als alles mit frischem Stroh eingestreut war, hat sich die komplette Herde dort dicht an dicht friedlich im Stroh fressend getummelt. Wenn einer, den man nicht neben sich haben wollte zu nah rückt, reicht es die Ohren anzulegen oder mal grimmig rüber zu schauen. Schlägern ist überhaupt nicht notwendig. Es ist immer total spannend und schön zu beobachten wie die Pferde interagieren ohne viel Aufhebens zu machen. Man muss sich einfach nur etwas Zeit nehmen, dabei bleiben, wenn man Fragen hat Anni fragen und braucht eigentlich kein Experte zu sein um zu merken wie das Herdenleben läuft. 
Natürlich gibt es auch mal Rangeleien und kleinere Blessuren, was nicht so schön ist, aber das gehört dazu und natürlich ist mir auch bewusst, dass Flip von dem Herdenleben teilweise gestresst ist. Er ist ein Herdenchef, der Verantwortung übernimmt und dem es dann bei Stress auf die Verdauung schlägt. Wie wir dieses Problem zufriedenstellend für alle lösen, steht noch in den Sternen. Ich hoffe aber, dass er noch länger Chef bleibt, denn er macht seinen Job richtig gut. 
Am Samstag hat mir Jako geholfen meine Kutsche herauszuholen und zu putzen. Da ich sie schon sehr lange nicht mehr benutzt habe, da ich die zweiachsige Kutsche von Petra mitbenutzen darf, habe ich mir überlegt, dass ich sie doch vielleicht mal verkaufen sollte. 
Wir haben sie abgespritzt,geputzt und fotografiert. Es eine wirklich schöne Kutsche und tut es irgendwie leid sie herzugeben. Nichtsdestotrotz müsste ich, wenn ich sie wieder benutzen möchte, vermutlich neue Reifen kaufen und eine Art Inspektion machen lassen um sicher zu sein, dass die Bremse und der Rest funktioniert. Trotzdem bleibt dann die Ungewissheit, ob Flip beim Fahren nicht doch womöglich Gewicht auf dem Rücken hat. Das sollte nicht sein, daher sind wir ja mit dem Zweiachser gefahren. Mal überlegen, ob ich sie tatsächlich inseriere.