Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Sonntag, 1. Juli 2007

Was wir so in letzter Zeit gemacht haben







Da bei uns im Büro das Internet im Moment nicht tut, mußte der Blog bis zum Wochenende warten.

Da wir ja Ende Juli nach Pfalzgrafenweiler fahren, haben wir mit Flip und Aquino Verladetraining gemacht. Weil das eine längere Geschichte ist, werde ich dazu noch extra unsere Erfahrungen berichten (Post folgt bald). Kurz gesagt, sind die beiden relativ gut eingestiegen, aber wir müssen noch etwas üben, bis es richtig gut klappt. Die zweite Erkenntnis lautet: "Mit Futter geht es am besten!"

Wir waren ein paar Mal ausreiten (bei einem Ausritt bin ich auf Flip geritten und immer mal wieder auf- und abgestiegen, wenn mein Bauchgefühl sagte, dass es jetzt reicht; er war aber wirklich brav). Ich bin aber froh, dass wir immer Pferdewechsel machen können, bis ich so weit bin, dass ich entspannt auf Flip ausreite.

Dann haben wir die Jungs in der Halle bewegt d.h. wir haben erst beide frei bei uns laufen lassen wie so eine Art Freiheitsdressur. Sie sollten sich auf den jeweiligen Zweibeiner konzentrieren und sind artig und frei neben uns hergelaufen (Schritt und Trab), rückwärts gerichtet... Danach durften sie zusammen laufen und auch das lief gut. Sonst war es oft so, dass Flip, der immer vorne laufen muss (das will Aquino so) langsam gemacht hat, bis Aquino ihn in den Po zwickt, was er dann als Gelegenheit nutzte den Hintern zu lupfen und rumzububeln. Da das aber bei den Jungs ausarten kann, mögen wir das nicht so gerne. Das konnten wir neulich aber gut klarmachen und sie sind ganz artig gewesen.
Den Pferden hat es Spaß gemacht mal nicht geritten zu werden und uns auch.

Gestern haben wir großen Fototermin im Stall gehabt denn ich habe zu Weihnachten einen Gutschein für ein Portrait von Flip bekommen. Frau Rücker-Weininger, von der ich ein ganz tolles Buch ("Vom Leben auf dem Land") habe, hat die Pferde fotografiert, und wir haben versucht die 4-Beiner ins rechte Licht zu rücken.
Wir haben auch einige Fotos von Libelle rausgesucht und sie wird mir bis Weihnachten auch ein Studienblatt von Libelle machen (darauf bin ich ganz besonders gespannt.
Wir müssen sagen, dass schon die Fotos prima aussehen.
Die Jungs fanden die Fotografiererei etwas komisch, haben aber schön in die Kamera geschaut, obwohl oder vielleicht weil die restliche Herde schon auf der Koppel war.

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