Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Montag, 1. Oktober 2007

Zurück aus dem Urlaub

Leider ist unser Urlaub vorbei aber wir können auf schöne, erlebnisreiche Tage in der Schweiz zurückblicken.
Der National FM war, wie letztes Jahr, schön und wir haben viele tolle Vorführungen und sportliche Leistungen bewundert. Egal, ob Dressur, Springen, Terathlon, Gymkana, Springen, Stübben Derby, Kutschen…. die Fribis haben überall eine gute Figur gemacht.
In Avenches haben wir auch gleich mit unserem Besuch der 4-beinigen Familienmitglieder von Flip und Barni begonnen und Flips Halbbruder „Harding“ (s. Foto mit mir in der Box) und Barnis Opa „Nestor“ angeschaut.
Am Sonntag Abend sind wir dann nach Mervellier zu unserem gemütlichen Quartier gefahren und haben gleich abends noch Flips Züchter, Mutter und Schwestern kennengelernt. Die ganze Familie 2-beinig und 4-beinig (die zwei braunen Damen sind seine Schwestern und die nette Blonde ist seine Mutter) ist supernett und wir haben die Zeit mit Ihnen sehr genossen. Von hier aus nochmals vielen Dank, dass ihr Euch so nett um uns gekümmert habt und Euch so viel Zeit für uns genommen habt!!!! Gerne kommen wir Euch wieder besuchen!
Ein absolutes Highlight war, dass Lotti mit uns ca. 2 Stunden mit der Kutsche gefahren ist und Tine und ich am Schluss sogar selber an die Leinen durften. Das war ein Erlebnis!
Besonders gefreut hat mich auch, dass ich sehen konnte mit wem und wo Flip aufgewachsen ist und auch einige Fotos „vom kleinen Flip“ zum Nachmachen mitbekommen habe. Er hatte es echt gut und ich werde mich weiter bemühen, dass er kein Heimweh bekommt.
Wir haben dann auch noch Barnis Züchter besucht und gesehen wo er aufgewachsen ist. Leider waren wir etwas enttäuscht, dass seine Mutter und die anderen Stuten sowie die Fohlen ziemlich ungepflegte Hufe hatten und der Stall für den Winter ein ziemlich dunkles Loch war. Im Sommer haben die Pferde allerdings 30 ha Weiden was natürlich klasse ist (bzw. noch schönes wäre wenn der Stacheldraht und die Algen in der Tränke nicht gewesen wären).
Damit Tine nicht ganz deprimiert ist, haben wir uns noch auf die Suche nach Barnis Vater „Hautmont“ gemacht, den wir dann tatsächlich auf einer Koppel in Moutier gefunden haben und der ein echter Prachtkerl ist.
Auch hier haben wir wieder nette Leute kennengelernt, die uns ihr Freiberger gezeigt haben (unter anderem 2 Halbschwestern von Barni) und wurden freundlich aufgenommen… auch wenn wir das eine Fohlen nicht kaufen wollten.
Von Mittwoch bis Sonntag waren dann Tine und Detlef noch bei uns wir haben auch bei uns noch ein paar nette Tage gehabt bevor der Alltag uns wieder eingeholt hat.
Tine und Kay sind zusammen ausgeritten (überflüssiger Weise hat Flip Tine auf dem Heimweg abgeworfen, was total überflüssig war; ja Lotti, scheinbar so wie Du es im Video vorgemacht hast), sie waren im Daimermuseum und am Samstag Abend waren wir dann in Marbach beim H.G.-Winkler-Abend.
Alles in allem war es ein schöner Urlaub, der wie immer, zu kurz war.

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