Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Montag, 29. Dezember 2008

Eisige Kälte!

Ich hoffe alle Blogleser hatten schöne Weihnachten!
Was gibt es zu berichten?
Die Pferde sind frisch beschlagen und haben Snowgrips bekommen damit wir auch bei Schnee ausreiten können. War ja klar, dass der Schnee jetzt weg ist. Dafür ist es aber eisig kalt und es pfeift ein wüschder (für Nichtschwaben: unangenehmer) Ostwind! An so eine halboffene Reithalle muss man sich da dann erst mal gewöhnen und so schön es im Sommer bei Hitze ist, so kalt ist es im Moment. Brrr! Die Pferde haben ja einen dicken Winterpelz und aber wir müssen uns dich einmummeln.
Wir haben trotz der Kälte auch Ausritte gemacht und ich kann berichten, dass ich mich mit dem Westernsattel, den ich mir ausgeliehen habe und den ich wohl abkaufen werde, draußen wohler fühle und jetzt schon 2x 1 ½ Stunden mit Flip (ohne Abstiegen) ausgeritten bin. Wir sind unter der Autobahn durch und auch über die Autobahnbrücke geritten, was ich reitender Weise schon etwas unheimlich finde vor allem weil ein Polizeiauto mit Blaulicht unter uns durchgefahren kam (zum Glück ohne Martinshorn).
Flip ist mit mir ganz brav gelaufen, scheint förmlich auf mich aufzupassen, und ist nur einmal in den Acker gehüpft weil ein Jogger von hinten kam. Ich hoffe daher, dass wir mein mulmiges Gefühl beim Ausreiten langsam besiegen können und freue mich schon auf schöne Ausritte im Sommer.
Auch in der Halle bin ich mit dem Westernsattel jetzt öfters geritten und Flip fühlt sich damit ganz offensichtlich wohler als mit dem Dressursattel. Er läuft damit lockerer und man muss ihn weit weniger treiben. Ich werde mich also, da ich nicht total auf Western umstellen möchte, im neuen Jahr nach einem neuen Dressursattel umsehen. Die Sättel, die der Sattler neulich zum Testen dabei hatte, haben mich aber alle nicht ganz überzeugt. Entweder waren sie für Flip nicht ganz passend oder er hatte für mich nicht die richtige Sitzgröße dabei. Mal sehen was so im Forum empfohlen wird welche Sättel man für Fribis testen könnte.
Aquino macht uns im Moment nicht direkt Sorgen aber Kay hat sich entschlossen im Frühjahr mal seine Vorderfußwurzelgelenke röntgen zu lassen, da er doch recht häufig stolpert und darauf fällt. Vorgestern ist er beim Ausreiten 2 x hingefallen und hat sich nur schlecht aufgerappelt, so dass Kay beim zweiten Mal im Acker lag. Er stolpert auch auf ebener Strecke als würde er teilweise einen Fuß vergessen anzuheben. Das beobachten wir nun schon länger und beim Freilaufen lahmt er auch manchmal kurzzeitig und dann ist es wieder weg. Es ist aber nie so stark und so häufig, dass man mal den Tierarzt rufen könnte um es ihm zu zeigen.
Mal sehen was beim Röntgen rauskommt und was Dr. B. dazu meint.
So, dass war jetzt mal alles, was es im Moment zu berichten gibt, daher wünsche ich jetzt schon mal allen ein gutes neues Jahr!

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Frohe Weihnachten!

Von drauß vom Stall da kommen wir her und wie man sieht, weihnachtet es sehr!

Wir wünschen Euch allen ein schönes Weihnachtsfest!

Sonntag, 14. Dezember 2008

Weihnachtsfotoshooting

Gestern war die Weihnachtsfeier im Stall. Es war ganz schön (!) und nachdem wir schon in Weihnachtsstimmung waren, noch dazu Schnee lag und die Sonne schien, haben wir heute unser Weihnachtsfotoshooting für die diesjährigen Weihnachtskarten gemacht.
Mit Hilfe von Mele und Jenny (für das Einspannen, Schmücken, Verkleiden, Bespaßen der Pferde und Fotografieren, war Hilfe nötig) haben wir bei dem tollen Sonnenschein versucht unsere „Weihnachtselche“ und uns ins rechte Licht zu rücken.
Wie man sehen kann, waren die Elche aber sehr hungrig und hätten gerne unter dem Schnee nach Gras gesucht…. und das perfekte Foto, bei dem alle nett in die Kamera schauen ist schwierig hinzubekommen.
Flip und Aquino sahen, wie ich finde, total süß aus und es sind auch ein paar nette Bilder dabei rausgekommen.

Montag, 8. Dezember 2008

Nikolausauftritt

Wie man auch bei uns im Stall sehen kann (s. 1. Foto), weihnachtet es langsam überall.
Gestern haben wir daher morgens schnell noch Flip laufen lassen und dann sind wir mit Aquino zu seinem alljährlichen Nikolausauftritt auf dem Reittherapiehof von Ursel in Ebersbach gefahren. Aquino hatte absolut keine Lust alleine Hänger zu fahren und hat sich beim Einsteigen (hin und zurück) total stur angestellt. Auch die angebotenen Äpfel und Karotten hat er prustend verschmäht, was für ihn ja sehr untypisch ist.
Den Nikolausauftritt hat er dafür, wie immer, absolut cool mitgemacht. Vormittags waren es nicht ganz so viele Kinder wie in den Vorjahren aber nachmittags kamen dann wieder sehr viele Kinder, die alle wieder total angetan waren von dem „süßen“ Nikolauspferd.
Zusammen waren es sicher wieder ca. 150-200 Kinder die auf den Nikolaus gewartet haben und mit Geschenkchen versorgt wurden.
Danke, Nicole auch für Deine Hilfe als Engelchen!
Kay ist dann spontan noch schnell für eine Voltigruppe in Bad Boll als Nikolaus eingesprungen; Aquino hat derweil bei Ursel zu Abend gefuttert da wir die örtlichen Gegebenheiten nicht kannten, nicht sicher waren wie er sich dort verladen lässt und er sicher nicht im Hänger warten hätte wollen.
Wir werden wohl etwas Hängertraining machen müssen damit auch das Verladen so gut klappt wie sein Nikolausauftritt selbst.

Freiberger-Bericht zu Beitrag in Tiere suchen ein Zuhause

Gestern und heute kam ein (guter) Bericht zu der Arbeit von Bätzi Grossenbacher von Freiberger-Emmental im Fernsehen. (Wer ihn verpasst hat, aber gerne sehen möchte, kann sich bei mir melden, wir haben ihn aufgenommen). Hier der Bericht dazu:
Rettungsaktion für Freiberger Schlachtfohlen
Rettung in letzter Sekunde: der Hof von Tierschützerin Grossenbacher
Das Freiberger Hengstfohlen namens Hollywood ist ein Glückskind – dabei war sein Start ins Leben eher schlecht. Seine Mutter starb bei der Geburt auf dem Hof eines Schweizer Züchters, wodurch auch das Leben des Neugeborenen in Gefahr war. Aber Hollywood hatte Glück im Unglück, denn auf einem anderen Hof kam zur gleichen Zeit ein Fohlen tot zur Welt. Und so zog das gerade einmal vier Tage alte Hengstfohlen um.
Nach erstem Zögern nahm die Mutter des toten Fohlen den verwaisten kleinen Hengst an und der neue Besitzer zog ihn liebevoll auf. Sieben Monate später jedoch geriet Hollywood wieder in Gefahr: Da sich kein Käufer für ihn fand, erwog sein Besitzer, ihn zum Schlachter zu bringen.
Fohlenfleisch in der Schweiz: gut bezahlt
Die Züchter von
Freibergern verkaufen ihre Fohlen meist zum Wintereinbruch. Die Nachfrage aus Reiterkreisen ist allerdings bei Weitem nicht so groß wie das Angebot. Dennoch lassen viele Züchter – in der Regel Bauern, die mit der Zucht eine Art Nebenerwerb betreiben – ihre Stuten jedes Jahr decken. Am Bedarf des Reitsportmarkts züchten sie zwar vorbei, aber der Metzger kauft jedes Fohlen.
Bis zu 2.000 Freiberger Fohlen sterben jährlich auf Schweizer Schlachthöfen. Das Problem: Die „Produktion“ der Fohlen bis zum ersten Winter ist kostengünstig – es entstehen kaum Futter- und Stallkosten, solange die Tiere mit den Müttern auf der Weide leben. Der Fleischpreis ist hoch, Metzger in der Schweiz zahlen sehr gut, viel mehr als ein Metzger in Deutschland. Außerdem subventioniert die Schweiz das Züchten mit Großvieheinheit und Zusatzprämie. Damit steigt der Reiz zu züchten noch mehr.
Viele Züchter fürchten, dass sie nach der Aufzucht der Pferde nicht den von ihnen anvisierten Preis bekommen und verkaufen die Tiere deshalb lieber gleich an den Schlachter, statt später auf den Kosten sitze
n zu bleiben.
Die Schweiz verbietet die Ausfuhr der Fohlen zum Schlachten ins Ausland, das rettet sie vor qualvollen, langen Massentransporten. Schlachtfohlen aus Deutschland hingegen werden kreuz und quer durch Europa gekarrt.
Rettung per Internet
In diesem Jahr ist das Interesse an Fohlen besonders gering. Auch für Hollywood rief niemand an. Sein Besitzer wollte Hollywood eigentlich nicht schlachten lassen: „Ich züchte nie für den Metzger. Das ist nie mein Ziel.“ Deshalb wandte er sich an die Hobbyzüchterin und Pferdenärrin Bätzi Grossenbacher.
Hobbyzüchter, Pferdenarren, Tierschützer: Bätzi und Beat Grossenbacher
Sie und ihr Mann sind echte Pferdenarren. Auf den jährlichen Fohlenschauen mussten sie beobachten, wie auch die schönsten Pferde zum Schlachter gebracht wurden. Um wenigstens einige von ihnen zu retten, richtete das Ehepaar eine Internetseite ein, auf der die Schlachtkandidaten eine zweite Chance erhalten.
Züchter können dort ihre Pferde einstellen, die sich nicht verkaufen ließen – allesamt mit Foto und Beschreibung sowie geplantem Schlachttermin.
Gemeinsam mit ihrer deutschen Tierschutzpartnerin Conny Zur Mühlen, sucht Bätzi Grossenbacher zwischenzeitlich nach Pferdeliebhabern, die die Fohlen rechtzeitig vor dem Todesdatum kaufen. Sie führen Vermittlungsgespräche, um soweit wie möglich sicher zu stellen, dass die Tiere artgerecht gehalten werden, dass sie einen guten Platz bekommen.
Außerdem sind sie für Interessenten ein zuverlässiger Ansprechpartner. Denn die entscheiden sich schließlich nur per Foto und Beschreibung für ihr Pferd. So kümmert Bätzi Grossenbacher sich im Sinne des Tierschutzes um die „Vermarktung“ der Tiere, nutzt das Internet für eine bessere Verbreitung. Die meisten Bauern wären damit überfordert.
Käufer aus Deutschland
Per Sammeltransport gelangen die Fohlen nach Deutschland
Da viele der Interessenten aus Deutschland kommen, organisiert Conny Zur Mühlen mit viel Aufwand den ganzen Herbst über Sammeltransporte. Züchter, die ein Fohlen über das Internet verkaufen konnten, liefern die Tiere zum vereinbarten Termin bei Bätzi Grossenbacher an. Gemeinsam reisen die Fohlen dann zu einem Sammelplatz in Deutschland, wo die neuen Besitzer sie abholen. Viel Stress also für die Jungtiere, die gerade erst von ihrer Mutter getrennt wurden. Auch für die Tierschützer ist das nerv- und zeitraubend, rettet aber vielen Fohlen das Leben. Die Käufer bekommen ihren Freiberger allerdings nicht zum Schleuderpreis. Die Tierschützer arbeiten zwar ehrenamtlich, andere Dinge müssen aber bezahlt werden: der Fleischpreis pro Kilogramm zuzüglich der Kosten für die Zucht- und Gesundheitspapiere, anteilige Transportkosten, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer. Trotzdem: Das ist weit günstiger als der übliche Marktwert. Die Züchter haben keinen Verlust, denn sie erhalten das Geld, das ihnen der Metzger zahlen würde.
Auf diese Lösung hoffte auch Hollywoods Besitzer. Leider zunächst ohne Erfolg. Doch die Rettung kam doch noch in letzter Minute: Eine Interessentin, die auf Bätzis Grossenbacher Internetseite nach einem Stutenfohlen suchte, sah sein Foto, las seine Geschichte und verliebte sich spontan.
Freiberger
Freiberger sind eine 500 Jahre alte Schweizer Pferderasse, die zunächst als reine Kaltblüter, also als Arbeits- und Kriegspferde, gezogen wurde. Inzwischen wurde der Freiberger mit Einzüchtungen von leichteren Reitpferdrassen und Vollblütern umgezüchtet auf ein heute ideales Freizeitpferd.
Freiberger sind ausdauernd, robust und widerstandsfähig. Sie gelten als zuverlässig, gutmütig, haben einen ausgeglichenen Charakter und einen „klaren Kopf“. Aufgrund ihrer Gelassenheit eignen sie sich gut für Freizeitreiter und lassen sich optimal in der tiergestützten Therapie einsetzen. Auch in Reitschulen, bei Westernreiten und im Kutschenfahren werden sie immer beliebter.
Happy End für Hollywood
Für Hollywoods Reisetermin ist Conny Zur Mühlen mit dem Transporter in die Schweiz gekommen und hat den kleinen Hengst selbst beim Züchter abgeholt. Er verbrachte die Nacht mit drei anderen Fohlen in Bätzis Stall. Am Morgen kamen noch vier gerettete Freiberger hinzu und dann ging es nach Köln.
Hollywood ist das erste Pferd seiner neuen Besitzer. Er soll ein Freizeitpferd für die Familie werden.
Für über 100 Schlachtfohlen jährlich können Bätzi Grossenbacher und Conny Zur Mühlen das Schicksal wenden. Das ist aber nur ein kleiner Teil. „Auf ewig“, räumt Conny Zur Mühlen ein, „wollen wir nicht das ,Verkaufsmanagement’ für Züchter übernehmen.“
Sie fordert mit Bätzi und Beat Grossenbacher – die Einblick haben in das Zuchtgeschehen –, dass die Züchter endlich dem Reitsportmarkt angepasst „produzieren“, dass sie die übrig gebliebenen Fohlen nicht als finanzielle Belastung sehen, sondern gleich auf Qualität züchten. Ihr Konzept für eine langfristige, nachhaltige Fohlenrettung lautet: weniger züchten, gut ausbilden und werben für die Rasse.
Die Züchter stehen meist auf dem Standpunkt, dass bei den derzeitigen Preisen für ausgewachsene, reitbare Freiberger sich die Aufzucht und Ausbildung nicht lohne. Bätzi und Beat Grossenbacher wissen, dass das so nicht stimmt. Für Qualität werden inzwischen gute Preise gezahlt. Erst sieben Monate alte Freiberger zu schlachten, lehnen sie nicht nur unter Tierschutzaspekten ab. „Das Image der Freiberger wird mit jedem Jahr besser, immer mehr Freizeitreiter entdecken die Vorteile des leichten Kaltblüter“, so die Grossenbachers.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Dies und das

Letzte Woche war nun der angekündigte Sattlertermin, bei dem die Sättel von Flip und Aquino beim Vorreiten erneut mit der elektronischen Messmatte kontrolliert wurden.
Flips Dressursattel, in dem ich gerne reite, passt leider nicht mehr ganz optimal und er liegt im hinteren Bereich etwas unruhig. Erstaunlicher Weise hat sich Flips Rückenlinie scheinbar seit Februar recht stark verändert. Mit Umpolstern bekommt er meinen Sattel so nicht mehr optimal hin, da die hinteren Kissen nicht stark genug vergrößert werden können. Wir werden es daher erst einmal mit einer Ausgleichsschabracke, die unterschiedlich gepolstert werden kann, versuchen. Mit der Schabracke saß der Sattel gut und wir haben vereinbart, es so über den Winter zu probieren und dann im Frühjahr nochmals zu schauen wie sich Flip entwickelt. Notfalls braucht er dann doch einen neuen Sattel. Der VS-Sattel ist o.k. und bei dem Startrekksattel sagt er, dass man ihn, da er baumlos ist, ein Weilchen reiten müsste damit er sich dem Pferd anpassen kann. Mich überzeugt der Sattel noch nicht so recht auch wenn es wohl Pferd-Sattel-Kombinationen gibt, die schlechter aussehen. Mal probieren.
Aquinos Englischsattel wird wohl ins Ebay gesetzt denn er hat an der Wirbelsäule eine Dauerdruckstelle und passt nicht. Da der Sattel aber eh kaum genutzt wird, fliegt er raus!
Was gibt es sonst noch zu berichten?
Am Wochenende waren wir zu zweit ausreiten und ich bin mal wieder auf Flip geritten. Er lief ganz brav und ist dieses Mal auch nicht, in der Angst mich sonst zu verunsichern, wie eine Schnecke geschlichen. Es war zwar noch nicht soo entspannend und ich bin auch immer wieder ein Stück gelaufen aber im Großen und Ganzen, bin ich sehr zufrieden mit uns. Wir sind gemütlich im Schritt unterwegs gewesen, unter der Autobahn durch und Kay hat den „seltenen Anblick“ gleich mit vielen Fotos festgehalten.
Ich hatte natürlich für den Ausritt auch meinen Stein, den mir Heike, sagen wir mal als „Glücksbringer fürs Reiten“ gegeben hat, dabei. Er scheint zu wirken!
Abends habe ich dann die beiden noch in der Halle laufen lassen (da wir ja vormittags nur 1,5 Stunden im Schritt unterwegs waren). Die 2 sind rumgetobt wie Junghengste. Vorallem Aquino war kaum zu bremsen, hat Flip immer wieder Vollgas überholt, ist gestiegen und hat Flip zum kräftigen Bubeln animieren wollen. Das Bild hier ist ein älteres aber zeigt wie sie spielen, denn natürlich hatte ich keinen Foto dabei! Im neuen Stall scheint er im Winter nicht auf seinen Energiesparmodus umzustellen, wie er es sonst im Winter gemacht hat.
Nächstes Wochenende fahren wir mit Aquino wieder nach Ebersbach zum Nikolausauftritt, wo vermutlich wieder ca. mind. 150 Kinder auf ihn warten. Das macht Aquino sicher wieder so cool wie immer, denn da hat er ja Übung. Der Hänger wurde von uns auf jeden Fall schon startklar gemacht, während wir von Aquino genau beobachtet wurden.
Apropos Nikolaus: Im Fribiforum wurde dieses Jahr wieder gewichtelt. Schaut mal was ich für einen süßen Anhänger geschenkt bekommen habe. Die Tipps wer mein Wichtel ist, waren aber ziemlich schwierig.