Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Dienstag, 16. August 2011

Die kurze Zeit der Stoppelfelder

Am Freitag war ich mit Maike und Winni verabredet um mit den Pferden die Stoppelfelder zu „erobern“. Im Gegensatz zu Winni, kannte Flip Stoppelfelder nicht so gut und fand es anfangs seltsam, dass wir nicht auf den Wegen blieben, dann stupfte es an den Füßen… Winni hingegen war bei Betreten der Felder immer schon voller Vorfreude, so dass Flip langsam auch dämmerte, dass die Dinger mit Spaß verbunden sein könnten. Meine bisherige Sicherheit, dass ihm am Ende des Feldes die Puste ausgeht, habe ich ja seit seinem „Henning-Heimgalopp“ nicht mehr, daher blieb Winni sicherheitshalber und um eventuelle Wettrenngelüste zu unterbinden, etwas hinter uns. Es lief aber alles gut und hat uns allen Spaß gemacht auch wenn Flip zwischenzeitlich mal einen „Energieschub“ hatte und ich auf dem nächsten Feld, als gar nichts war, meinen „heimatfernen“ Zügel verloren habe und plötzlich abbog (wie das ging, weiß ich immer noch nicht).
Am Wochenende hat Kay dann Flip versorgt (weil ich zum Irland-Nachtreffen in F war). Auch er hat die Gelegenheit für einen Stoppelfeldausritt mit Winni genutzt und am Samstag war wieder ein Handpferderitt mit Aquino auf dem Programm (im Büchlein stand, dass die beiden selbst im Galopp Zeit haben zu Bubeln, na prima!).
Als ich dann gestern alleine mit ihm ausgeritten bin, war er nicht so sehr begeistert. Erst vom Futter wegholen, dann alleine ohne Kumpel raus und dann schooooon wieder Stoppelfeld??? Sein Bedarf war gestern jedenfalls gedeckt und das Stoppelfeldende nur mit gutem Zureden im Galopp zu erreichen.

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