Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Freitag, 16. November 2012

Wir leben noch


Nachdem schon wieder Anfragen kamen, ob wir eigentlich noch leben weil man hier nichts mehr lesen kann, hier ein Lebenszeichen. Gestern hat mir Dani ein Bild von Flip gemailt, das Eure Frage, was Flips tagsüber so macht, beantwortet. Er macht sich einen gemütlichen Tag, genießt das Herdenleben und macht ein schönes Mittagsschläfchen während ich im Büro sitze.
Sonst mal kurz in Stichworten was in letzter Zeit los war:
Ich schaue gerade, nach einer weiteren Reitbeteiligung, die mit Jenny nach Flip schaut wenn ich ab Januar wegen meines Jobwechsels evtl. etwas weniger Zeit habe. Flip ist da ziemlich wählerisch aber ich glaube mit Florian klappt das ganz gut.
Den Westernsattel habe ich nochmals kontrollieren lassen, da ich nicht sicher war, ob er wirklich passt – mit den Polstern im Pad scheint er aber o.k. zu sein.
Am Mittwoch werde ich dann mal schauen, ob Flip einen neuen Dressursattel bekommt (der bisherige müsste nach ca. 3 Monaten schon wieder neu gepolstert werden und mir wäre ein normal gepolsterter ohne Cair lieber). Ich hoffe doch sehr, dass dann mal alles passt!!!
Leider können zur Zeit wegen dem vielen Regen der letzten Wochen keine so schönen langen bzw. schnelleren Ausritte machen weil der Boden zu nass ist. Hier mal ein Bild vom Ausritt in den Seewald von Anfang Oktober. Tja, und leider steht auch Flips bester Kumpel Winni seit einigen Wochen in der Eingewöhnungsbox weil er sich am Oberarm/Schulter was angebrochen hat. Hoffentlich wird er schnell wieder gesund denn er fehlt uns zum Ausreiten und Spielen in der Halle schon sehr. Drücken wir die Daumen, dass er bald wieder fit ist!
Ach ja, es gibt auch noch gute Neuigkeiten von unserem Verladetraining. Immer wenn Lauras Hänger offen im Hof steht, führe ich Flip rein, was er mittlerweile wieder echt gut macht – ich erinnere daran, dass er eine Weile gar nicht mehr einsteigen wollte. Im Hänger gibt es dann immer was Leckeres zu futtern, so dass Flip den Hänger mit was Gutem verbindet. Angst einzusteigen hat er ja eh nicht. Neulich haben wir dann geübt, dass er alleine reingeht und auch das klappt. Erst habe ich Äpfel und Karottenstücke reingerollt und dann haben wir die Futterschüssel in den Trog gestellt und ihn "frei" reinlaufen lassen. Das klappt prima. Der nächste Schritt wird dann sein, das Ganze mit Transportgamaschen zu üben.  

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