Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Sonntag, 23. Dezember 2012

Schöne Weihnachten!

Als ich heute einen ganz tollen Kalender mit Bildern des Jahres 2012 von Anja bekommen habe, habe ich erfahren, dass auf ihrer Homepage dieses Bild zu sehen ist...und habe es gleich mal weggegaunert um Euch allen damit schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2013 zu wünschen!
(Anja und Rainer haben da sicher nichts dagegen und keiner macht eben so schöne Bilder wie Rainer!)
Hier sind noch ein paar Bilder vom Nikolausritt (den ich ja leider frühzeitig abbrechen musste... aber auf Bild 1 und 2 sind wir noch dabei gewesen ;-) ):
 
 
 

Sonntag, 9. Dezember 2012

Der (B)ENGEL!

Hier sind ein paar schöne Bilder von unserem gestrigen Schneespaziergang in der Sonne mit Aquino und Sammy.

Davor habe ich ausprobiert, ob Flips „Verkleidung“  für den diesjährigen Nikolausritt passt, er damit klarkommt bzw. ihn weder Flügel noch Heiligenschein stören…  Er hat sich null daran gestört (ist ja auch gewöhnt, dass kurz vor Weihnachten sonst Elchschaufeln anziehen muss), hat nett in die Kamera geschaut und ich fand es stand Flip ganz gut mal ein Engel zu spielen- wenn auch alle im Stall darüber gelacht hatten weil das nicht so Flips Ding ist. (Neulich musste er wegen schlechtem Verhalten im Fresstand nachsitzen … Aquino übrigens ... die beiden sind ein Gespann ......;-) )
Wie auch immer. Er sah, wie ich finde, echt süß aus (s.u.), hat sich aber im heutigen Schneesturm als wir in großer Gruppe zum Hexenhäuschen aufgebrochen sind um den „traditionellen Nikolausritt“ mit Glühwein, Lebkuchen…  zu feiern, gar nicht wie ein Engel aufgeführt. Er hüpfte und  stieg und schüttelte den Kopf, schien sich reinzusteigern, dass der Heiligenschein ihn an den Ohren stört (ich habe das Drahtgestell aber natürlich so gut befestigt, dass ich es auch nicht schnell wieder abmontieren konnte!) und so haben wir zu seinem noch größeren Unmut mit Sammy (er war auch „recht lustig“) und Sierra ziemlich schnell den Heimweg angetreten. Dass er von der Gruppe getrennt wurde und dann dann in der Halle arbeiten sollte, fand er natürlich auch unglaublich. Tja, ich hatte mir das auch anderes vorgestellt!