Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Sonntag, 23. Februar 2014

Lebenszeichen

Eigentlich gibt es bei uns gerade keine Neuigkeiten (das kann sich vielleicht heute Nachmittag  ändern wenn ein neues Pferd einzieht) aber ich dachte, ich gebe mal ein Lebenszeichen von mir.
Es ist ja immer spannend wie die Herde auf ein neues Pferd reagiert aber was Flip angeht, so ist er meinst erfreut neue Kontakte zu knüpfen (außer es kommt einer wie Eddie damals, was wir ja nicht hoffen wollen). Flip verträgt sich eigentlich mit den meisten Pferden und so hat er auch in Darino einen neuen Freund gefunden, mit dem er gerne schnuppert wenn wir an seinem Paddock vorbeikommen. Besonders gefreut hat er sich aber als er neulich den Freiberger kennenlernen durfte, der zu uns zur Reitstunde anreist. Natürlich habe ich erst gefragt, ob er mal schnuppern darf (Karin fand es unmöglich an fremden Pferden schnuppern zu lassen aber das ist eben die Einstellung einer Boxen-Pferd-Besitzerin) und da die Besitzer sagte, dass auch ihr Fribi sehr gerne neue Kontakte schließt und jedem die Nase entgegenstreckt , haben wir sie sich bekanntmachen lassen.  Die beiden schienen sich auch auf Anhieb zu mögen und so sind diese netten Bilder (rechts) entstanden.

Ich hatte doch berichtet, dass Flip so gerne hinten an der Wand in der Sonne döst. Bei schönem Sonnenwetter muss man ihn gar nicht lange suchen, da nimmt er dort eigentlich immer ein Sonnenbad.  
Mittlerweile haben wir auch festgestellt, dass Flip an dieses Sonnenplätzchen marschiert wenn er uns kommen sieht, da er gemerkt hat, dass Jako und ich es nicht übers Herz bringen ihn von dort weg zu ziehen sondern dann eben etwas warten und notfalls zu ihm sitzen bis er munter ist. Das ist ein Kerl!
 

Gestern war ich mit Meike und Siena ausreiten und habe mal Petras Fellsattel ausprobiert weil unser Westernpad hinten am Rücken das Winterfell so abschubbelt. Das war gemütlich und mit den Bügeln kann man auch gut leichttraben. Erstaunlich fand ich nur, dass Sammys Gurt nicht mal ansatzweise zugegangen wäre, Flips Englischgurt auch nicht und wir Aquinos borgen mussten. Da hat wohl einer doch einen ganz schön kugeligen Bauch.

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