Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Samstag, 27. September 2014

Vereinskalender 2015



















Damit es auch für 2015 vom Freiberger-Verein wieder einen Kalender gibt, war ich in den letzten Tagen fleißig.
Der Kalender ist fast fertig (auf welche Bilder ich noch warte, wissen diejenigen ;-) ) und ein Muster wird vermutlich Mitte Oktober bei der Jahreshauptversammlung im Harz gezeigt werden können.
Wer noch eine Bestellung aufgeben, möchte kann sich gerne bei mir melden!

Montag, 22. September 2014

National FM 2014

Hier nun der kleine Bericht zum Wochenende.
Am Freitag bin ich mit Tine und Detlef bei Flip und Aquino gewesen und danach haben wir uns auf den Weg in die Schweiz, nach Avenches zum National FM aufgemacht. Leider zog sich die Fahrt wegen Staus etwas in die Länge, so dass wir zwischendurch eine kleine Rast machen mussten. Passender Weise haben wir uns gegenüber eines Reiterhofs niedergelassen, so dass wir einen Pferdehaufen vor der Nase (das war uns gar nicht aufgefallen aber Detlef bemerkte es gleich) nette Aussicht hatten und uns schon auf die Schweizer Pferde einstimmen konnten.

In Avenches trafen wir wieder einige Freibergerfreunde und waren in großer Runde am Abend noch in Murten essen. Am Samstag und Sonntag waren wir dann bei tollstem, heißen Wetter auf der großen Anlage und haben die Freiberger in allen Disziplinen (Dressur, Springen, Gymkhana, Holzrücken, Römerwagenrennen…) angeschaut, überlegt welches Pferd oder Fohlen wir nehmen würden… aber wir kamen immer wieder zum Ergebnis, dass unsere Jungs genau die richtigen für uns sind und wir nicht tauschen würden.
Die kleinen Minishetties, hätten wir trotzdem am liebsten mitgenommen und so ein Zwerg hätte auch locker in meinen Kofferraum gepasst. An den Shetties haben Kinder gelernt mit Ponies richtig umzugehen,  Rücksicht zu nehmen, ob es gestreichelt werden will oder nicht um deren Signale richtig zu deuten. Das fand ich echt gut wie sie es gemacht haben.

Eine Freibergerstute, die wir ein paar Mal gesehen haben, hat mich sehr an Michaelas Basil, den ich klasse finde, erinnert. Wir nannten sie daraufhin Frau Basil und ich werde Michaela mal Bilder von ihr schicken. Zur Erkennung hier im Blog: sie ist die etwas fülligere Stute, die Western geritten wird. 1x oben mit Fahne und dann rechts auf den Bildern im Galopp auf dem Platz.

Am Samstag Abend war wieder der große Showabend mit Schweizer Käsefondue und dem rasanten Stübben-Derby, bei dem auf Zeit erst mit der Kutsche ein Parcours gefahren wird und dann der Groom aufs Pferd springen muss um dann noch einen Hindernisparcours zu absolvieren. Klingt jetzt vielleicht nicht so spannend, ist es aber, denn sie geben immer alles…
...jo, so wie auch am Sonntag beim Tetrathlon, bei dem  in einer Equipe ein Fahrer, Westernreiter , Springreiter und Fahrradfahrer gegen ein anderes Team, das daneben startet ein Wetterrennen macht. Auch echt cool!

Alles in allem war es ein schönes Wochenende mit erfreulich gutem Wetter (bei Regen wäre das Ganze auch nicht so toll, denn ist alles unter freiem Himmel). Ach halt, es hatte dort auch mal angefangen zu regnen. Das war ein guter Grund eine neue Freiberger-Regenjacke zu kaufen ;-)))
Zu Hause gab es dagegen am Freitag wohl wieder starke Unwetter und so fand ich heute eine riesen große Pfütze im Heizraum vor :-(

Sonntag, 21. September 2014

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.... vom Ausflug zum National FM in Avenches.
Hier aber schon mal ein Foto von dem Pferdchen, das ich am liebsten gleich eingepackt hätte. Es hätte auch ohne Probleme in meinem Kofferraum gepasst, denn es war, wie man sieht, kein Freiberger sondern ein kleines Mittishetty-Fohlen.
Ich werde es ihm nun gleich tun und den Bericht vom Wochenende nachreichen ;-)

Sonntag, 14. September 2014

Ausritt mit und bei Margit

Heute kam am Nachmittag tatsächlich die Sonne raus und wir haben den Pferdehänger angehängt, Jakos Fahrrad und alles Zubehör eingeladen, die Pferde gerichtet und verladen und sind zu Margit R. nach Schöckingen gefahren. 
Mit im Gepäck hatten wir eine gewaltige Ladung Nervosität und Muffensausen. 
Mir war gar nicht so wohl denn unser einziger Ausflug zum Ausreiten damals ab Hennings Hof, war ja nicht so ohne. Da hatte sich Flip geweigert heimzus wieder einzusteigen, riss sich los und rannte alles nach Hause zurück. Ein Albtraum!
Auch weiß ich von ihm, dass er fremde Umgebungen gerne selber erkundet (das war beim Abholen von Aquino von der Klinik auch so) und dann läuft er -ganz Kaltblut- einfach mal los ohne darauf zu achten, dass ich am Strickende hänge. 
Jaaaa, ich weiß aber auch, das er eigentlich ein "Verlasspferd" ist und ihm solche Ausflüge sicher Spaß machen und so "Abenteuer" zusammenschweißen!

Heute war er auch wirklich brav auch wenn es ihm teilweise auch etwas unheimlich war. 
Bei ihm siegte aber sehr schnell der Entdeckergeist und er stapfte mit gespitzen Ohren (kaum auf die anderen achtend los und konnte von den neuen Eindrücken offensichtlich kaum genug bekommen. Das war mir etwas unheimlich aber Margit lenkte uns gut ab, trabte nach jeder Frage „alles o.k.?" munter los und wir hatten kaum Zeit nachzudenken. Nach den ersten Trabstücken entspannten wir uns dann alle immer mehr und konnten die tolle Landschaft auch genießen. Auf dem Heimweg war Neeshi von den ganzen Eindrücken so erschöpft, dass sie immer wieder einfach stehenblieb und ausruhte (Sandra stieg dann auch ab damit sich das "arme Kind" nicht womöglich noch hinlegt), Geronimo lief unbeeindruckt weiter und Flip war dann, wie es schien, gerade richtig warmgelaufen und hätte gerne noch viel mehr neue Gegenden erobert.
Als sich Geronimo am Hof entfernte um zum Duschen zu gehen, fand das Flip dann doch wieder aufregend, wieherte und beruhigte sich erst wieder als Geronimo wieder kam und er Gras fressen durfte. Sicherheitshalber haben wir Flip dann auf Margits Rat hin mit Trense verladen und sind dann gemütlich wieder heim gefahren, d.h. Armin hat die Pferde wieder mit dem "großen Bruder" meines Mister X gemütlich heimkutschiert.
Das Heunetz war als wir nach der kurzen Fahrt im Stall ankamen, fast leer und Flip hatte den Hänger (und mich dann später beim Duschen) mit seiner „Unruhe“ räftig dekoriert. Na lecker!

Wichtig ist aber, dass alles gut geklappt hat und wir auch wieder heil nach Hause kamen!!!!


Danke an Armin fürs Fahren, Margit für Ihre Geduld und gute Laune, Geronimo für seine gelassene Art, Jako fürs Helfen, Beruhigen, Mitradeln und Fotografieren und Sandra für das Ertragen meiner Nervosität (ich habe nie gesagt, dass ich ein mutiger Ausreiter bin ;-)!).

Freitag, 12. September 2014

Neuigkeiten? Nö, eher nicht!

Liebe Blogleser,
von Flip gibt es gerade eigentlich eher wenig zu berichten, da es hier weiterhin ständig regnet. Heute war der Bursche als ich kam so nass, dass ich ihn nicht reiten konnte und daher mal longierte. Das macht uns beiden keinen Spaß. Er läuft zwar links rum ganz brav aber rechts zieht er meist wie ein Ochse. Wenn wir dann in seinem „Zug-Modus“ sind, habe ich zu auch wenig dagegen zu setzen (bin ja nicht so stark wie Pippi Langstrumpf), meine Laune wird schlechter, seine dann auch und meine Chancen ihn gescheit zu bewegen geringer. Nun ja was soll ich sagen?

Da es regnet und damit auch die Koppel ausfällt sind, die Pferde eh nicht so gut drauf und heute wurde mir berichtet, dass es im Stall wohl ziemlich rund ging und, dass Aquino schon durch Sammy und Luke bewegt wurde. Das ist mir heute allerdings entgegen gekommen, denn sonst hätte ich mit ihm auch noch etwas unternehmen müssen. Ich habe den wuscheligen Burschen nämlich jetzt eine Woche lang, weil es offensichtlich schwierig ist, die Urlaube abzustimmen und alle seine „zweibeinigen Fitnesstrainer“ weg sind.


Ob wir am Sonntag tatsächlich zu Margit R. zum Ausreiten fahren, steht auch schon wieder (so wie bei der Planung vor 2 Wochen als wir zu Margit M. fahren wollten) in den Sternen. Bei Regen bringt es das nicht, da fahren wir die Pferde nicht durch die Gegend um dann in der Matsche im Regen rumzureiten. Am Sonntag soll es aber ja besseres Wetter geben also sind wir mal optimistisch ;-)