Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Sonntag, 20. September 2015

Wilhelma und dann zu Flip

Heute war ich den ganzen Vormittag ab morgens früh mit meinem Neffen, Linus in der Wilhema. Es war mal wieder ganz schön auch wenn ich bei Zoos ein gemischtes Gefühl habe. Die Tiere sind eben nicht frei und auch wenn man sich bemüht möglichst artgerechte Haltung zu ermöglichen so geht es eben nur Stück für Stück und auf begrenztem Raum. Interessant war auch, dass uns ganz unterschiedliche Tiere gefallen haben. Hier sind mal ein paar Impressionen:

Am Spätnachmittag bin ich dann noch zu meinem Lieblingstier gefahren. Zu Flip! 




Als ich gerade mit Auto ankam, haben die Pferde ihre Halfter für die Koppel aufgezogen bekommen und kaum war ich ausgestiegen, rannten sie schon runter. Auf der Koppel tobten sie rum (Flip wurde ganz flach und hatte es auch ganz wichtig), wälzten sich und hatten Spaß. Da wollte ich Flip jetzt nicht die Freude nehmen und so putzen Sandra und ich unsere Ledersachen. Als die Pferde dann reingeholt wurden, schnappten wir uns Flip und Gabor und ließen sie zusammen in der Halle laufen. Das war das erste Mal und wir waren nicht ganz sicher, ob es klappt aber es ging. Der kleine Wicht hob 3x den Hintern und wollte Flip hauen (der war auch beim ersten Mal leider nicht darauf vorbereitet und wurde getroffen), ließ sich aber nicht provozieren und trieb Gabor vor sich her. Ich vermute mal, dass Gabor wegen jugendlichem Ungehorsam, der ungewohnten Situation und hauptsächlich auch aus Verunsicherung ausschlug und ich war sehr froh, dass Flip das kalt ließ und sie dann doch noch brav ihre Runden drehten. Gabor war eh so schnell, dass Flip nicht wirklich motiviert war hinter her zu kommen. Das war ganz gut aber als Spielpartner passen sie (noch) nicht zusammen und dicke Kumpels sind sie wohl auch nicht.

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