Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Zurück aus Hannover


Ich melde mich hiermit aus Hannover zurück!Ich war 3 Tage Tine und Detlef besuchen und habe bei der Gelegenheit auch Kay, Caro, Ingeborg und Gerd getroffen. Bei unserem gemeinsamen Frühstück habe ich gehört, dass im Allgäu täglich mein Blog angeklickt wird um zu sehen was Flip so macht und wie es ihm geht. Dass es immer wieder längere Schreibpausen gibt, ist auch dort aufgefallen, weshalb ich dachte, ich aktualisiere gleich mal den Blog mit Bildern von Barni aus Hannover und berichte, dass es Flip sicherlich gut geht und er von Jako und Nici während ich weg war, bestimmt gut versorgt wurde. Auf der Zug-Heimfahrt hat mich Sandra angerufen und erzählt, dass sie Flip gestern wieder auf einen Spaziergang mit Neeshi mitgenommen haben und er so sogar wieder 2x raus kam. Was er sonst so gemacht hat, werde ich morgen im Büchlein nachlesen können.Da Bianca im Urlaub ist, hat Flip morgen keine „Sport-Donnerstag“ und da ich mir in Hannover eine fette Erkältung zugelegt habe, werden wir es wohl langsam angehen lassen.
Statt wie dort sonst Allergietabletten einzunehmen (dieses Mal habe ich auf die Kater gar nicht allergisch reagiert, obwohl sich Joschi mir an den Hals geworfen hat), habe ich dieses Mal Erkältungstabletten genommen und an Stelle des gestrigen Stallbesuchs ein Mittagsschlaf gemacht. Na klasse, wenn man extra hochfährt um auch im Stall mitzuhelfen. Tine ist mit Barni umgezogen und er wohnt nun ein Stück entfernt mit einer Stute in einem kleinen Laufstall zusammen. Eine richtige Einstellerin ohne Arbeit ist sie aber leider wieder nicht. Sie hat auch dort ein Haufen Arbeit und jeder freut sich wenn er ihr noch mehr aufbürden kann. Da haben wir es schon richtig gut und ich bin froh, dass Flip bei Gehrings wohnen darf und ich mich lediglich um ihn und sein Wohlergehen kümmern muss, ohne zu misten, Futter zu richten, mit Stirnlampe im Matsch rumzumarschieren um Stroh, Heu… zusammenzutragen. Was für einen Luxus wir haben, weiß man dann erst wieder richtig zu schätzen. 

Keine Kommentare: