Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Samstag, 27. Mai 2017

Der Sommer ist da!

Mittlerweile ist es hier sommerlich heiß und von dem vielen Regen der vorhergehenden Wochen ist nichts mehr zu sehen. 

Der Übergang von kalt und nass zu den Temperaturen um die 30 Grad ging sehr schnell. Wenn man Flip fragen würde das erzählenswertes passiert ist, würde er sicherlich sagen, dass nun endlich Koppel ist und das heiß ersehnte Gras gefressen werden darf.
Seine „Bikinifigur“ ist damit auch schon wieder  weg aber ich denke, er fühlt sich trotzdem wohl und natürlich ist der „Gold Bube“ (wie ihn Anja nennt) weiterhin der Hübscheste ;-).
Das zeigte er wie ein Profi auch am Feiertag als sich Rainer den ganzen Tag als Hof-Fotograf betätigt hat und in aller Seelen Ruhe stundenlang die Pferde fotografiert hat. Dieses Mal gibt es Fotos vor einer schwarzen Wand, die in der Strohscheune montiert wurde.  Ich bin schon sehr gespannt wie die Bilder werden aber bei der riesigen Menge an Fotos wird es noch ein Weilchen dauern bis die ungeduldig erwartete Dropbox-Einladung im Mailpostfach landet. Flip hat jedenfalls super mitgemacht, brav die Ohren gespitzt und sich bemüht gut auszusehen.
Da draußen alles so schön blüht, habe ich versucht auch ein paar schöne Blumenbilder zu machen. Natürlich können die Bilder nicht Rainers Fotos mithalten (er hat ja auch schon eine gaaaanz andere Ausrüstung) aber ich finde die derzeitige, blühende Natur muss einfach als Kulisse genutzt werden. Hier ein paar Bilder von einem kleinen Spaziergang mit den Petras und von unserer gestrigen Kutschfahrt.
Da Petra und ich für den 18.06. eine Fahrstunde ausgemacht haben, müssen wir langsam wieder anfangen zu fahren und auch Flip an die neue Kutsche zu gewöhnen. Neulich waren ja die Voraussetzungen und damit auch seine Nerven nicht so gut (kalt, windig und alleine) aber gestern war es warm und wir hatten Aneesha als Begleitung dabei. 
Aus dem Hof ist er sehr zackig rausgelaufen aber er hat sich dann auch nach den ersten Metern wieder beruhigt und dann gewohnt routiniert die Kutsche durch die Landschaft gezogen. 
Jetzt bin ich dann dran und sollte mal schleunigst die Leinenhandgriffe auffrischen, denn ich habe das Gefühl, dass ich mich kaum mehr daran erinnere. Bis zur Fahrstunde heißt es also, Fahrlehrgerät basteln und Trockenübungen ohne Pferde machen.                

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