Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Mittwoch, 25. September 2019

Kommentare

Zur Zeit werden komische Werbe-Kommentare von einer Christiana eingestellt. Ich versuche sie gleich zu löschen. Was auch immer das ist, besser nicht anklicken.

Samstag, 14. September 2019

Schild im Stall in Sacre Coeur

Dieses Schild wollte ich euch doch unbedingt noch zeigen:
Es hing dort wo wir den Ausritt gemacht haben und heißt grob übersetzt:

Für schnelle Reiter haben wir schnelle Pferde, 
für langsame Reiter haben wir langsame Pferde 
und für diejenigen, die noch nie auf dem Pferd saßen, 
haben wir Pferde, die noch nie geritten wurden. :-)  

Freitag, 13. September 2019

Zurück aus Kanada


Liebe Blogleser, 
nach dreieinhalb Wochen in Kanada melde ich mich wieder zurück. 
Wir haben eine schöne Tour von Toronto über den Algonquin Park Richtung Ottawa, Montreal, Quebec, Tadoussac und Saguenay gemacht und sind dann schließlich von Halifax nach Hause geflogen. 
Im Gepäck viele schöne Erinnerungen und Eindrücke aber auch knapp 4000 km Autofahrt in den Knochen. Das Fotobuch wird jedenfalls sicher ziemlich dick.
Auch im Urlaub saß ich mal auf dem Pferd. Diese Initiative ging allerdings nicht von mir aus. 
Wir haben mit der Tochter des Stalls zu dritt einen schönen, gemütlicen Ritt auf eine Anhöhe gemacht und sind mit den Pferden über schmale Trampelpfade und Felsbrocken geklettert. 
Die Pferde waren sehr brav und, wie man sieht, hatte ich auf dem Ritt auch Zeit Fotos zu machen.

Während ich weg war, wurde Flip bestens versorgt. Jako, Nici, Simone und Marie haben ihn versorgt und es hat alles sehr gut geklappt. Marie hatte so viel Spaß mit Flip, dass sie bei jeder Gelegenheit eingesprungen ist, in bis zu  viermal die Woche versorgt hat und ihn wohl am liebsten behalten hätte. Er hatte ein abwechslungsreiches Programm mit Hallenarbeit (ist wohl sogar über Galoppstangen gegangen), Ausritten, Freilaufen, Halsringreiten und so weiter. 
Was kann einem besseres passieren, als, dass man zurückkommt und das Pferd in den höchsten Tönen gelobt wird?

Während ich weg war, hat sich Petra ein Nachwuchspferd (Funky) zugelegt. 
Er ist vier Jahre alt, ein schwarzer Merens, gut an der Kutsche gefahren, aber gerade mal angeritten. 
Im Moment lernt er die Herde noch kennen und da gibt es wohl etwas Tumult, was aber eigentlich nicht an ihm liegt. 
Mit der Zeit haben Anni und Walter festgestellt, dass die 4 Stuten in der Gruppe immer stärker rossen und die Wallache die paar Stunden gegen neue Herdenmitglieder verteidigen wollen. Da dieses Theater und die Blessuren immer größer wurden, wurde vorgestern kurzfristig der Stall geteilt und nun leben die Stuten getrennt von den Wallachen. 
Das würde Flip nicht wirklich stören, allerdings ist der Stutenbereich jetzt genau dort, wo er seinen Lieblingsplatz an der Wand hatte und in der Sonne gerne sein Mittagsschläfchen gehalten hat. 
Nun müssen sich alle Pferde und Reiter etwas umstellen, aber es ist wohl für alle so die beste Lösung. Wir werden mal beobachten wie sich die Stimmung in der Herde damit verändert.
Gestern hatte ich dann auch gleich Reitstunde. Nachdem Tim Flip gut warm geritten hatte, lief er richtig schön. 
Auch das ist sehr erfreulich, dass man aus dem Urlaub zurück kommen kann, und das Pferdchen gut läuft und offenbar in der Abwesenheit gut gymnastiziert wurde.
Heute Nachmittag waren die beiden Gruppen Pferde schon, wie gewünscht, friedlich und zufrieden und die 4 Damen haben alle zusammen im Unterstand Mittagsschlaf gehalten.
Ich war dann erst ausreiten und dann habe ich Petra mit Funky noch eine Runde begleitet bevor Flip auf die Koppel durfte.





































Die Hundespielgruppe:
 Spielpause: