Dieses Werbeschild musste ich einfach mitnehmen. (Falls man die Schrift auf dem Schild nicht gut lesen kann: "Toll-Bridge: Car&Horse-Drawn-Vehicles 1 Pound, Hand-Drawn-Vehicles ...FREE")
Das könnte doch Flip sein:


em schon angemahnt wurde, dass ich 4 Tage aus dem Urlaub zurück bin und der Blog immer noch nicht aktualisiert wurde, habe ich mich natürlich gleich an den Rechner gesetzt und bringe meine Leser auf den neusten Stand:
r schön. Um die nächsten Fragen auch gleich zu beantworten; nein, es hat nicht dauernd geregnet und ich habe auch kein Pferd mitgebracht. Ich hatte auch etwas Bedenken weil es hieß, dass die Iren aus Geldnot ihre Pferde aussetzen würden aber ich kann das nicht bestätigen. In den 12 Tagen, in denen wir rumgefahren sind, habe ich (zum Glück) kein einziges gesehen. Insgesamt habe ich nur Pferde auf Weiden gesehen
und nur 1 Reiterin, die mal über einen Kreisverkehr geritten kam. Wo man dort toll ausreiten kann, weiß ich auch nicht, denn überall sind Zäune oder Steinmauern und es gibt nicht so viele Feldwege wie bei uns. Einmal waren wir mit einer Kutsche, die von Paddy (einem Tinker) gezogen wurde, unterwegs. Eine flotte Tour, die aber von uns nur bis zum Anstieg zum Gap of Dunloe gebucht wurde. Der Rest wurde von uns zu Fuß erklommen (ich finde auch, dass es für di
e Pferde zu stressig gewesen wäre denn die sind quasi nur getrabt und galoppiert und ich war froh, dass dies unser Reiseveranstalter auch so sieht).
Kay, Silja und Anja versorgt wurde.
s dann auf den Weg zu den Pferden gemacht. Das W
etter war heute sogar mal so, dass wir uns ohne Regensachen zu einem Schrittausritte aufgemachen konnten. Aquino lief so zügig, dass es Flip schon fast zu anstrenged wurde und ich ihn immer wieder ziemlich ermuntern musste mit ihm Schritt zu halten. Als wir an einem Hof vorbeikamen, den die beiden nicht kannten, musste sich Flip hinter Aquino (der auch etwas prusten musste) verstecken, denn da stand ein seeeehr gefährliches Tier hinter dem Zaun, bei dem die
beiden nicht wußten, ob es uns womöglich angreift. Aquino hat schneller gemerkt, dass das wohl nicht der Fall s
ein wird und lief dann ungerührt weiter. Flip tat so als wollte er es sich noch genauer ansehen und als ich am Foto hantierte, begann er neben dem Zaun zu grasen ;-)
immer wieder heftig regnet. Längere Wochenendausritte sind da kaum möglich außer es stört einen nicht in einen Wolkenbruch zu
kommen. Flip und ich gehören allerdings nicht zu den Schlechtwetterausreitern!
den ich nun beim Hausaufgabenreiten ausprobieren werde. Man gewöhnt sich eben doch auch viel Falsches an oder schludert wenn man nicht kontrolliert wird. Außerdem haben wir Galopparbeit in Angriff genommen, da ich ja jetzt weiß wie gern und lange Flip galoppieren kann ;-)
aber nicht jeden Tag nur in der Halle reiten wollen, durfte Flip gestern wieder Handperdereiten mit Kay und Aquino machen (sie hatten Glück und haben eine Regenlücke erwischt) und heute früh mit
Gayana laufen. Da die beiden sooo träge waren, haben wir mal ein Cavaletti aufgestellt über das sie dann freudig gesprungen sind. Sie sind zwar beide nicht sehr geübt (Gayana sogar noch weniger als Flipi) und sie werden auch sicher keine großen Springer aber sie fanden es offensichtlich eine nette Abwechslung.
ganz netten Bekannten von Jenny in Ostfildern, die 4 Kaninchen haben, die in einem großen Außengehege wohnen. Jenny hat ihnen erzählt, dass Lilly nun alleine ist und ich hatte ihnen Fotos gemailt und siehe da, sie haben gleich zugesagt, dass sie sie aufnehmen. Als sie dann heute zu mir kamen, haben wir den Außenstall abgebaut und verladen, denn den hat Lilly mitgenommen damit jeder der Hasen ein trockenes Plätzchen hat wenn es mal regnet.
Chefin, hat sie schon gleich angezickt aber Lilly zickte zurück und schien alles in allem ganz entspannt (vielleicht weil die anderen fast nur halb so groß sind). Wir hoffen nun, dass sie sich gut einlebt (das zeigt sich wohl innerhalb der ersten Woche).
heute mit ihm gleich morgens zum Tierarzt fahren. Bis ich dann aber abends nach Hause kam, lag er reglos im Stall und war kaum mehr bei Bewusstsein. Ich habe ihn zwar sofort zum Tierarzt gebracht aber sein Herz schlug nur noch ganz schwach. Beim Röntgen hat sich gezeigt, dass sein Magen (wie bei Lilly neulich) überladen war und nicht weitertransportierte. Wir hatten besprochen, alles zu versuchen ihn wieder auf die Pfoten zu bringen, er kam an
Infusionen und blieb dort. Die Tierärztin hat nun gerade angerufen und sagte mir, dass er die Nacht nicht überstanden hat weil er letztlich zu schwach war! Das kam so plötzlich und unerwartet, dass ich es noch gar nicht glauben kann.
cht wie befürchtet dick (Tine hat mir so ins Gewissen geredet, dass ich das gleich am Montag früh um 7:15h kontrolliert habe) aber er hat nun eine Geschichte an der Backe, die ihm lange bei den verschiedensten Gelegenheiten anheften wird. Selber schuld.
und Gayana zum Hundeverein runtergeritten (für uns gab´s was zu trinken, für die Pferde Gras), am Freitag durfte Flip mit Gayana in der Halle rennen (was sich auf Grund der frühen Uhrzeit (8h) etwas zäh gestaltete) und gestern sind wir morgens nach langer Zeit mal wieder Kutsche gefahren. Es lief gut und Flip hat es wieder echt gut gemacht (auch wenn wir kein Begleitpferd dabei hatten um ihm Sicherheit zu geben. Den Weg heim
hätte er ja notfalls alleine gefunden (haha) … Walter schlug uns auch vor nochmals zu Henning zu fahren denn von da aus wären wir dann schneller zu Hause (und wieder haha).
dann mit Maike und Winni Richtung kühlen Seewald aufgebrochen, da wir auch keine Lust hatten dem „Feurigen Elias“ zu begegnen. Vom Stall aus haben wir ihn dann nach dem Ausritt an den Koppeln vorbeischnaufen sehen aber Winni, der den Zug noch nicht kannte, hat das gar nicht
interessiert.
gleiten. Das kann er ruhig für seinen alten Kumpel machen (Aquino lahmt zur Zeit leider wieder und läuft mit Begleitung sicher lieber) und noch dazu ist es für Flip ein
Speckwegprogramm. Vermutlich ist er ganz froh wenn das lange Wochenende rum ist und er nicht mehr 2x am Tag raus muss.