Am 25.09.26 haben Flip und ich beim Extreme Trail mitgemacht.
Meli hat für das Wochenende 25-26.09 den Mountain Trailer organisiert und so fand das ganze Wochenende über bei uns im Stall ein Extreme-Trail-Kurs statt.
Ich war am überlegen, ob ich überhaupt mit Flip mitmache, denn seit vorletztem Winter geht er nicht mehr auf das Podest und ich war auch nicht sicher welche Hindernisse er überhaupt machen möchte oder kann. Eigentlich wären es 4 Durchgänge gewesen, die jeder macht, aber ich konnte mit Flip auch nur 1 Durchgang buchen und so entschied ich, es zu probieren.
Wir waren gleich in der ersten Gruppe dran und der Trainerin sagte ich, dass Flip gesundheitliche Themen hätte, eigentlich null Angst vor solchen Hindernissen und er daher entscheiden dürfte was er machen möchte (außer das Gras auf der Koppel, auf der es stattfand, zu futtern). Das war für sie okay und so war ich gespannt was Flip machen wollte.
Nach einer Einweisung, Führübungen und Warmlaufen, ging es dann los und wir sollten den Pferden Zeit geben alles anzusehen.
Flip schaute alles aufmerksam interessiert an, lief über die Plattform mit und ohne Geländer... und stand plötzlich schneller als erwartet auf dem Zugang zur wackeligen Hängebrücke. Ich sollte ihn dann wieder zurückführen und ihm erst einmal von der Seite zeigen, dass es wackelt. War für ihn kein großes Thema und so lief er unaufgeregt auf die Rampe, schnupperte, wunderte sich etwas und lief dann in Ruhe drauf.
Insgesamt machte er alles in seiner typischen ruhigen Art. Besonnen und entspannt.Ich hatte eher das Thema, dass er gar nicht mehr von den Hindernissen, Plattformen... runter wollte, aber das kenne ich ja schon von der Wippe.
Andrea hat die beiden Tage mit Ihrer Kamera begleitet und so sind diese tollen Bilder entstanden, die für sich sprechen:
Auch diese Treppe meisterte er super und hatte sogar noch Zeit und Ruhe nach dem Gras zu schauen:































































