Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Sonntag, 7. Mai 2017

Flip hat einen neuen Anhänger bekommen.

Nachdem ich für das Richten meines Pferdeanhängers ein Angebot über ca. 2.500,00 € bekommen habe (mit Kulanzpreisen von Böckmann für das Material d.h. die Wände und den Boden) habe ich überlegt, was ich mache. Der Hänger ist eben 10 Jahre alt und es ist ja doch ein Haufen Geld. Ich bin daher zu einem Händler in der Nähe gefahren und habe mich mal kundig gemacht, ob sich so eine Reparatur lohnt (klares Nein, für einen Hänger in dem Alter), was es an neuen Hängern gibt, ob es gebrauchte Hänger geben würde, die in Frage kommen … Er hat mich lange und nett beraten, mir alle möglichen Hänger gezeigt und auch gezeigt warum es so Preisunterschiede gibt.
Daraufhin habe ich kurzentschlossen meinen Anhänger geholt und vorgeführt. Das Reinigen am letzten Wochenende hat sich gelohnt und er fand den Anhänger sehr gepflegt und sagte mir, das ich gerade mal 1000-1500€ Wertverlust zum Neupreis hätte wenn er nicht den Wasserschaden an den Wänden hätte. Er untersuchte alles und stellte fest, dass der Boden noch ok wäre aber man ihn, bei einem Tausch der Seitenwände auch tauschen sollte, weil damit altersbedingt in  ca. 5 Jahren eh zu rechnen wäre und wenn der Hänger schon mal abgebaut ist, man diese Gelegenheit nutzen sollte. 
Lange Rede kurzer Sinn: Der Anhänger steht zwar sonst super da aber die Reparatur wäre sehr aufwändig und teuer und lohnt sich in meinem Fall nicht. Da ich keine ganz neuen Hänger kaufen wollte (lohnt bei mir ja eh kaum so wenig wie ich bisher fahre) hat er mir seinen Miethänger angeboten, der letzte Saison zwar öfter unterwegs war aber auch ständig kontrolliert wurde. Der Anhänger ist 1 Jahr alt, ich bekomme einen etwas günstigeren Preis und habe einen Aluanhänger, der robust ist und, bei dem keine Wände mehr morsch werden. Wenn ich seine Werbung drauf lasse, bekomme ich noch die Inspektionen gratis und damit ich mich um nichts mehr kümmern muss, wird er von ihm zugelassen und kann, wenn alles nach Plan läuft am Mittwoch abgeholt werden.
Meinen alten Hänger habe ich etwas wehmütig zurück gelassen d.h. in Zahlung gegeben. Er hat uns eigentlich immer einen guten Dienst erwiesen als wir ihn genutzt haben, aber nun ist es eben Zeit für einen neuen Anhänger. Hier noch ein Abschiedsbild vom Verladen als wir in 2014 auf den Orientierungsritt fuhren.
Wann Flip sein neues Gefährt testen wird, steht auch schon fest, kann aber hier noch nicht verraten werden. Ihr werdet es lesen ... genauso wie ihr es dann mitbekommen werdet, denn Flip auch mal auf andere Ausflüge fahren darf,...sofern sich sein ängstliches Frauchen überwindet ihn rumzufahren. Margit R. würde sich jedenfalls freuen wieder mit uns ausreiten zu gehen und auch Sandra erinnert mich ja immer daran, dass wir mal wieder etwas unternehmen wollten.
Ansonsten habe ich die gerichteten Sättel abgeholt und ausprobiert. So ganz passen sie aber wohl noch nicht. Der Westernsattel etwas besser aber der Englischsattel stört ihn wohl im Schulterbereich. Das ist unschön und muss nochmals korrigiert werden. Dazu werde ich morgen gleich mal mit dem Sattler telefonieren. 

Gestern sollte dann eigentlich auch die Koppel eröffnet werden aber das Wetter macht nicht mit. Immer wieder regnet es und ist einfach nicht trocken genug. So fand der Termin für Koppelcafe zwar statt, aber die Pferde blieben im Stall und beobachteten uns beim Kuchenessen. Sie waren der Meinung, dass es gaaaanz bestimmt raus geht. Hilft aber nichts, wenn es dauernd regnet, dann muss der lang ersehnte erste Koppeltag eben noch warten und wir grasen weiter brav an der Hand, was langsam echt öde wird. Vielleicht klappt es ja nächstes Wochenende!?

Montag, 1. Mai 2017

Eselwandern

In diesem Post geht es mal nicht um Flip.
Am Samstag fuhren Klaus und ich durch den Schwarzwald, in dem zum Teil noch Schnee lag, zum Eselwandern, und dachte, ihr freut euch über einen kleinen Bericht und Fotos. Es heißt ja, dass Esel ganz anders wären als Pferde. 
Als ich die Beschreibung hörte, habe ich aber doch einige Ähnlichkeiten zu Flip gesehen. Ich war also gespannt wie die beiden Eseljungs, die uns 3,5 Stunden begleiten würden, so drauf sind. Wir wurden am Stall eingewiesen, wie der kleine Lasse (er wäre der Chef) und der etwas größere Gino zu behandeln wären und schon ging es los. Sie wären noch nicht sehr gut angegrast und wir sollten sie also nicht naschen lassen…,mal abgesehen davon, das wir dann nicht vom Fleck kommen würden. Aha, dass kenne ich. Den Weg sollte uns ein Navi zeigen, was es leider nicht wirklich tat und die Karte war (sagen wir mal) rudimentär. 
Wir sind also gleich mal falsch gelaufen aber die Esel haben den Weg gezeigt und stapften, immer wieder nach Gras ziehend, los.  Unterwegs haben wir die Esel getauscht, in der Hoffnung, dass wir uns dann besser durchsetzen können. Dem war nicht so und es ist den beiden nicht zu verdenken, denn wer will sich denn von wildfremden „Wanderern“, die nicht mal wiessen welchen Weg man einzuschlagen hat, sagen lassen wo es langgeht? Wir haben selten so gelacht, wie auf der Tour aber wir hatten es uns auch weniger anstrengend vorgestellt. Die beiden gaben Geschwindigkeit und Weg an wobei sie von der Hierarchie offensichtlich an dem Tag ganz anders unterwegs waren. Gino marschierte vorab, war kaum zu bremsen (stehen ging eher gar nicht) und Lasse lief sein Tempo und ließ sich davon auch nicht abbringen. An gemeinsames, gemütliches Laufen mit einer schönen Pause auf der Picknickdecke war nicht zu denken und auch ein Gespräch war nur durch rufen möglich, da die Esel zu unterschiedlich schnell waren.
Nach 2 Stunden und um eine Esel-Erfahrung reicher, kamen wir wieder auf dem Hof an. Wie wir dann hörten, wäre der Weg schon zu Beginn steil bergauf gegangen und wir haben uns durch die Navi-Fehlleitung 2 größere Umwege gespart. Das war nicht schlimm, denn wir hatten unseren Spaß und dann auch genug. Nachdem wir ja wenigstens etwas Pferde-Erfahrung hatten, haben wir uns gefragt, wie das wohl läuft wenn Leute ohne Tier-Ahnung auf so eine Tour starten. Die Esel haben es uns aber nicht verraten, sondern sich vermutlich nur eins gegrinst.   

Fazit: Es war echt lustig, wir hatten Spaß und es war eine gute, etwas anstrengende  Erfahrung. Ob es mit den Lamas oder den 32 Schafen einfacher gewesen wäre, können wir nicht sagen aber zukünftig laufen wir wieder mit Flip, der uns notfalls auch trägt und uns nicht ganz so ignoriert.

Donnerstag, 27. April 2017

Dies und das

Nachdem ich schon wieder länger nicht geschrieben habe, hier mal wieder ein Lebenszeichen. Flip geht´s soweit gut, auch wenn er sich mal wieder am Auge verletzt hat, was seltsamer Weise relativ häufig vorkommt. Sieht oft kurz schlimm aus aber zum Glück verheilt bei ihm alles recht schnell und er lässt sich mit der „schweizer Salbe“ geduldig verarzten (der Tierarzt war dieses Mal aber sicherheitshalber doch da weil das Auge ziemlich dick wurde).
Ansonsten hat er am Dienstag neue Eisen bekommen und im Anschluss war der Sattler da um die Sättel zu kontrollieren. Mein Gefühl, dass er sich figürlich verändert hat (er hat ja abgenommen und nun einen ausgeprägteren Widerrist)  und die Sättel nicht mehr richtig sitzen, war richtig. Beide Sättel gingen also zum Richten mit und so sind wir gerade sattellos. Der Bub hat aber ja noch einen Fellsattel und so ist das auch nicht so dramatisch. 
Dramatischer ist aber, dass wir durch Zufall entdeckt haben, dass über verschwundene Silkonfugen am Pferdeanhänger Wasser an den Seitenwänden hereineinlaufen konnte und die Wände nun aufgequollen und morsch sind. Wie der Boden aussieht, sieht man nicht aber auch dem wird es wohl nicht viel besser gehen. Den Anhänger kann ich so jedenfalls erst einmal nicht benutzen und werde ihn wohl aufwendig richten lassen müssen.  Damit hatte ich nicht gerechnet. Und das nach (nur) 10 Jahren! Zum Glück haben wir (also eher Armin) es entdeckt bevor etwas passiert ist! Mal sehen was Böckmann dazu sagt.

Ansonsten waren wir, soweit es das Wetter zugelassen hat, ausreiten wobei wir auch mal Wege genommen haben, die kleiner waren und nicht ganz so offiziell, Das fand Flip toll, die Ohren waren gespitzt und er stapfte in Entdeckerlaune durch den Wald. Als ein Baumstamm über dem Weg lag, sprang er dann sogar mit mir drüber (da war ich erstaunt, denn ich hatte eher damit gerechnet, dass er langsam drüber steigt). Neulich haben wir auch 
mal wieder Wippe und Podest zur Abwechslung aufgestellt, longieren geübt (das ist nicht so unsere Wonne) und angegrast, da am 06.05. die Koppel eröffnet werden soll.

Sonntag, 16. April 2017

Nach langer Zeit mal wieder vor der Kutsche

Gestern haben Petra und ich das erste Mal Flip vor Petras Kutsche gespannt.  Sie hat einen Zweiachser und das ist mir doch sympathischer als mein Sulky weil Flip so kein Gewicht auf dem Rücken tragen muss. Beim Sulky kann man das immer etwas schlecht justieren.
Am Geschirr und an den Zugsträngen mussten wir eigentlich nichts ändern und so wollten wir eine kleine Ausfahrt wagen. Eigentlich wollten wir zuerst in die Halle gehen aber da war Reitstunde und so mussten wir gleich raus. 
Flip hatte schon nach dem Anspannen keine Lust zu warten und wollte zügig los, stapfte in ungewohnter Geschwindigkeit vom Hof und war auch unterwegs ziemlich eilig und angespannt. So kenne ich ihn eigentlich nicht aber die Umstände waren natürlich auch nicht sehr gut. 
Wir waren 2 Jahre nicht mehr Kutsche fahren, die Kutsche war neu, es war mega windig (!) und wir waren alleine ohne Begleitpferd. Sicherlich waren der Wind und die Tatsache, dass keiner mit war, die Hauptgründe warum er so eilig war und am liebsten heimgetrabt wäre. Petra hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, fand sein Verhalten den Umständen entsprechend normal und verständlich und ich versuchte im Stechschritt mitzulaufen, zu atmen und ihn zu beruhigen. So hatte ich mir das nicht vorgestellt und Flip als Nervenbündel kenne ich so auch nur aus sehr seltenen Gegebenheiten.
Die Hauptsache ist aber, dass wir wieder heil und ohne Zwischenfälle im Stall angekommen sind. Beim nächsten Mal  sollten wir das Wetter beachten und zum Beispiel Neeshi mitnehmen, die sich die Kutsche als wir sie aufgeräumt haben, gleich angeschaut hat…
...Und Übung macht den Meister d.h. wir müssen einfach öfters anspannen und ich muss die Leinengriffe dann auch wieder lernen damit ich irgendwann auch mal wieder selber fahren kann. 

Schöne Ostern!














Vorgestern hat Flip Coris Hasen entdeckt. Hase und Flip waren total interessiert, kein bisschen verschreckt sondern hätten vermutlich auch ohne Abtrennung gleich Freundschaft geschlossen.

Auch Neeshi musste dann mal gucken gehen nachdem Flip gar nicht mehr von dort weg wollte. Das war richtig nett!

Morgens 9 Uhr in Ditzingen

Besuch vom Sporthörnchen :-)
So süß, dass ich hier mal auch andere Tiere als Pferde zeigen möchte:

Montag, 10. April 2017

Schönes Wochenende!

Das letzte Wochenende war richtig schön!
Flip würde das hauptsächlich auf Grund der Tatsache, dass wir am Freitag angefangen haben anzugrasen, bestätigen; ich eher weil wir richtig schöne Ausritte bei tollstem Wetter unternommen haben.
Am Freitag wollte ich Flip einen reitfreien Tag gönnen und ihn in der Halle laufen lassen. Da seine Fitnesstrainerin (Neeshi) aber an dem Tag verplant war, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen um den Energiesparer zu motivieren sich zu bewegen. Wir (Klaus und ich) haben daher mal in die Trickkiste gegriffen (guckst du auf die leckere Angel).
Am Samstag waren wir bei schönstem Ausreitwetter mit Luke und Begleitung per Drahtesel im Seewald. Wir wurden ja unterwegs schon von Moni vorgewarnt, dass Waldarbeiten im Wald sind aber wir waren zuversichtlich, dass sich unsere Jungs davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. 
Den Weg blockierte dann aber über die komplette Breite ein Traktor mit einem Holz-Förderband auf einen Anhänger. 
Da standen wir nun. Die Jungs guckten groß und wir überlegten, ob wir umdrehen müssen. 
Wie wir da so standen, haben die Männer freundlicher Weise ihre Sägen und das Band ausgemacht und so konnten wir seitlich am Hänger vorbeireiten (unter der Rampe durch hätten wir vermutlich auch nicht durchgepasst und wir wollten unseren Mut auch nicht überstrapazieren). Wir waren sehr stolz auf unsere Jungs, die uns vertraut haben und ohne zu zucken vorbei liefen. Damit hatten sie sich die mitgenommenen Äpfel, die es dann bei einer kleinen Pause am Hexenhäuschen gab, wirklich verdient. Für die 2-Beiner gab´s zur Stärkung ein Stück Kuchen und Wasser und nach einem Foto für den Blog ging´s gemütlich auf den Heimweg.
Am Sonntag stand „Herrenreiten“ oder man könnte auch sagen „Ponyreiten“ auf dem Programm. Klaus und Armin wollten auch mal wieder aufs Pferd sitzen und so liefen Sandra und ich nebenher und eskortieren die Männer (Lara durfte aber auch reiten). Wir liefen zum Hundeverein runter ins Tal, wo wir uns etwas zu trinken holten während wir die Pferde grasen ließen (wir hatten sogar Halfter dabei und mal an Geld gedacht).
So ganz ohne Hindernisse kamen wir aber auch dort nicht hin. Als wir an der Kläranlage vorbei waren, war die Brücke über die Glems wegen einer Baustelle auf der anderen Seite abgesperrt und wir hätten ein großes Stück zurückreiten müssen um an unser Ziel zu kommen. Nach dem Motto „wir machen den Weg frei“ wurde kurzerhand der Weg über die Brücke (unter Flips genauer Beobachtung) freigemacht. Überzeugt hat Flip die Aktion aber nicht und so musste Rachidia vorgehen und schauen, ob man hier sicher passieren kann. Also die Pferde kamen sicher über die Brücke aber eine Fußgängerin (der Name soll nicht genannt werden) fiel hin und rutschte doch fast die Böschung runter. Da musste „ihr Kind“ aber gucken und den Rückwärtsgang einlegen. Aber nichts passiert, außer Gelächter und weiter ging es.

Die Pferde fanden die Idee unterwegs grasen zu dürfen prima und uns hat es auch gefallen. Das haben wir schon lange nicht mehr gemacht, uns aber gleich vorgenommen öfters mal wieder längere Ausritte mit solchen netten Pausen zu machen. Schee war´s!!!

Heute Abend war ich bei stürmischem Wind mit Nick und Luke draußen. Das anschließende Hallenreitprogramm fand Flip total überflüssig und hatte keine Lust zu laufen.Ich hatte neulich schon das Gefühl, das unser Sattel evtl. drücken könnte. Heute habe ich dann eine kleine haarlose Stelle entdeckt und beim Reiten gemerkt, dass der Englischsattel wohl aufsitzt. Vielleicht läuft Flip auch deshalb so ungern? Der Sattler ist jedenfalls schon verständigt.

Sonntag, 2. April 2017

Schöne Ausritte

Gestern war ich mit Nicole und Nick eine „Golfplatzrunde“ drehen damit sich die Pferde gegenseitig und Nicole das Gelände kennen lernen konnten. Anfangs liefen die Pferde nebeneinander her und nahmen (ganz untypisch für Flip) keinerlei Notiz von einander aber so nach und nach wurde dann unterwegs doch ein Blick riskiert und geschnuppert. Anfangs quietschte Nick noch und schwang ein Vorderbein aber das legte sich und sie schienen sich gar nicht unsympathisch zu finden. Wir haben eine schöne Runde gedreht, die Jungs waren zwar etwas angespannt aber sehr brav und vom Tempo… passt das gut.
Heute ist dann Nicoles Tochter auf Nick geritten und wir haben zusammen mit Neeshi, Luke und Diddle einen Ausritt in den Seewald gemacht. Flip genoss es vorne  zu laufen und die kleine Gruppe anzuführen und Neeshi schaute, dass Nick auch ja nicht dichter an Flip lief als sie. Ihren Freund will sie nicht teilen und das ist auch okay so.
Beim Beschnuppern vor und nach dem Ritt war Nick ruhig und quietschte nicht mehr. Ein gutes Zeichen. Auch sonst lief er mit den anderen mit, als wäre er schon lange ein Teil der Herde. Bis er eingewöhnt wird, kann er die anderen auf Ausritten kennen lernen und da er wohl auch mit der Gruppe auf die Koppel soll, klappt die Eingewöhnung hoffentlich unproblematisch.

Gestern habe ich nacheinander Flip und Neeshi auch mal zu Ludwig an die Box geführt, da der wohl Sehnsucht nach Artgenossen hat. Er stand bisher im Laufstall und kennt Boxen nicht. Er freute  sich über Besuch und alle Pferde waren still, interessiert aber total unaufgeregt. Auch das sah gut aus. Vielleicht wird ja dieser Sommer, was die Integration der neuen Pferde angeht, mal ruhiger?!