Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Sonntag, 15. Oktober 2023

Wir haben uns gut eingelebt

 Also jetzt sind wir ja so ungefähr 3 Wochen im neuen Stall und ich muss sagen, die Entscheidung dort einzuziehen war richtig. 

Ich habe zwar jetzt einen etwas längeren Weg, musste alleine umziehen (also ich meine, keiner ist mitumgezogen), habe keine Halle und kein WC, dafür habe ich aber ein Pferd, das sich wohl zu fühlen scheint. 

Samstags sind wir ja umgezogen, sonntags war er sehr aufgeregt und ab Montag ging es eigentlich nur noch bergauf. Er ist entspannt und egal wo ich mit ihm herumlaufe, schaut er sich alles in Ruhe an und marschiert mit mir die ganzen neuen Wege entspannt ab. Ich glaube, bis jetzt haben wir keinen Spaziergang 1 : 1 so gemacht wie vorher. Es gibt so viele Wege durch den Wald und über die Wiesenwege drumherum, dass ich die ersten 2 Wochen immer wieder in einer App die Wege, die wir schon erkundet haben, festgehalten habe. 

Meist gehe ich mit Flip spazieren, aber ich bin auch schon 3 x ausreiten gewesen und ich glaube so entspannt waren wir früher noch nie draußen. Und, dass obwohl wir in dem Gebiet neu sind und beide nicht so gerne alleine draußen unterwegs waren.

Gestern gab es allerdings einen Augenblick, in dem ich dachte, es wäre vielleicht doch keine gute Idee gewesen einen Stall ohne Halle zu wählen.

Es war Regen angesagt, aber da die Sonne so schön schien, konnte ich das irgendwie trotz Regenbogen nicht ganz glauben. Ich ritt also mit Flip frohen Mutes rüber in den Wald und ab der Hälfte des Weges begann es zu schütten. Meinen Regenmantel hatte ich nicht angezogen (Wozu auch? Den hatte nicht mal mitgenommen) und so wurden wir klatschnass. Wir sind zwar auf den kleineren Wegen geblieben und haben versucht unter dem Blätterdach zu bleiben, aber das hat auch nicht viel geholfen. Das war nicht unser Wetter und Flip wollte auch gerne schnell wieder ins Trockene.

Klar, das ist nicht schön gewesen, allerdings gibt es auch etwas Positives von dem Ausritt zu berichten. Wir sind immer mal wieder ein Stückchen im Wald getrabt und da lief Flip lahmfrei. Das ist doch super!


Damit Flip bei schlechtem Wetter und im Winter den vorderen Bereich der Koppel nutzen kann, habe ich mich bei den anderen angeschlossen und ihm 18 Kubikmeter Hackschnitzel bestellt. Diese wurden dann am Freitag auch rechtzeitig vor dem Regen angeliefert. 

Herr Maier hat mir zum Glück angeboten die Hackschnitzel mit dem Traktor schon etwas vor zu verteilen damit es nicht zu große Arbeit wird. Letztlich hat er mit dem Traktor, aber alles so verteilen können, dass ich fast nichts machen musste. Juhu, denn das wäre eine ganz schöne Schufterei geworden. Er hat sogar von sich aus noch im vorderen Bereich, wo ansonsten eine Pfütze entstanden wäre, Erde und Brennesseln entfernt, so dass Flip nun einen schönen, gut nutzbaren Auslauf hat.

Insgesamt muss ich sagen, hatte ich auch viel Hilfe von Freunden, worüber ich mich sehr freue und total dankbar bin. Ohne sie hätte ich es nicht gepackt. Da sind auch Freunde von ganz früher, neuere Bekanntschaften und Freunde, bei denen ich besonders jetzt auch weiß, dass ich mich voll auf sie verlassen kann…und das tut einfach gut. Das hilft auch über Enttäuschungen weg zu kommen und an vergangene Zeiten einen Haken zu machen. Für alles scheint es eben seine Zeit zu geben.

Die Mülltonne, die ich mit Carina als Heuspender vorbereitet habe (bzw eigentlich hat es Carina gemacht und ich habe nur ein klein wenig Hilfsarbeiten geleistet), habe ich dann auch aufgestellt, damit Flip, wenn er vormittags auf dem Auslauf ist, auch zu fressen hat. 

Auf den Auslauf kommt er übrigens jeden Vormittag, sofern es nicht richtig übles Wetter hat. Also auch hier hat es sich verbessert. Er kommt zuverlässig einen halben Tag raus, hat zu fressen und zu trinken und ich muss mir keine Sorgen machen, dass er dort vielleicht im strömenden Regen, bei Hagel oder (wie es in der letzten Gruppe war), im Gewitter womöglich draußen stehen muss. Herr Maier sagte, sie kommen raus wenn es Wetter hat, bei dem er sich draußen auch noch wohl fühlen würde. Das ist für mich beruhigend und wenn Flip mal nicht raus kann, hat er ja eine riesige Box.

Alles in allem fühle ich mich dort wirklich gut aufgehoben und genieße die Ruhe dort. Ruhe heißt aber nicht gleichzeitig, dass ich befürchte Flip könnte sich langweilen. Er bekommt von seinem Paddock aus viel mit und es gibt für ihn immer wieder was zu gucken. 

Natürlich ist der Stall mit etwas mehr Arbeit verbunden, was aber eigentlich auch Spaß macht, denn wenn man sieht, dass dann etwas klappt und es Flip damit gut geht, ist das schön.

Ich muss schauen, dass ich das Wasser für den nächsten Vormittag bereitstelle, ihm das Heu für den Auslauf richten und ich miste abends noch nach, aber all das ist mir lieber als, dass ich mit einem schlechten Gefühl nach Hause gehen muss weil Flip doch nicht gut versorgt ist und ich aber an dem Zustand nichts ändern darf.

Das Sprichwort "learning by doing" stimmt hier aber auch. 

Nicht nur, dass ich Flip besser kennen lerne (wie viel frisst er, wie viel trinkt er wann und wo äpfelt er, was hat er für Vorlieben...) Man merkt auch gleich welches Equipment was taugt oder auch nicht. Der Wassersack z.B ist eigentlich eine recht gute Sache, allerdings jetzt schon leicht undicht und auch der Gartenwagen, der grundsätzlich eine gute Geschichte wäre, hat so seine Tücken. Die letzten Pferdeäpfel muss man dann doch mühsam rausschütteln. Besonders die Kombi von beidem ist auch etwas tricky. Wenn der Gartensack nicht ganz dicht ist und man mit dem Wagen vorher Mist befördert hat, muss man aufpassen, dass man beim Abkippen die Mistbrühe nicht womöglich in den Trinkbottich leert. Alles Dinge, die ich jetzt lerne.

Auch die Heubox muss noch optimiert werden. Flip drückt an der Heubox die Lochplatte so runter, dass er trotzdem nicht viel Heu erwischt. Wenn ich die Platte allerdings weglasse, verteilt er das Heu weiträumig, denn natürlich ist der leckerste Halm immer ganz unten. Das sind dann so Sachen, wo man etwas Grübeln muss wie man es verbessern könnte, aber auch das macht eigentlich Spaß. Jetzt werden einfach ein paar Löcher vergrößert und parallel habe ich noch ein Gestell mit einem Netz bestellt. Ich bin zuversichtlich, daß ich auch das in den Griff bekomme. 

Jetzt bin ich mal gespannt wie sich das alles so weiterentwickelt, denn mir ist durchaus bewusst, dass bei schönem Wetter alles etwas anders aussieht.

Nun kommt der Herbst und Winter und die Dunkelheit und dann werden wir mal schauen müssen, ob die Regenmäntel und Leuchtartikel halten was sie versprechen. 

Am Dienstagmorgen ist dann noch ganz wichtiger Termin. Jojo kommt. Ich hoffe, dass er die etwas längere Fahrt auf sich nimmt und wir auch zukünftig mit ihm rechnen können, denn mit zunehmendem Alter und mit den Veränderungen der Hufe, die ich feststelle, ist es natürlich umso wichtiger, dass wir weiter von ihm betreut werden. Dadurch, dass Flip weiter das linke Bein viel entlastet, hat der rechte Huf mehr Belastung und wird breiter. Auch muss sich Flip oftmals einlaufen oder er startet die Spaziergänge ziemlich langsam. Da weiß ich dann nie so genau, ob er womöglich Schmerzen hat oder keine Lust hat alleine vom Hof zu gehen. Er läuft sich dann aber nach einem Weilchen ein und rückzus ist er meist recht flott unterwegs.  

Für den Termin mit Jojo musste ich allerdings auch etwas hin und her überlegen, denn es ist dort im Stall gar nicht so einfach einen Platz zu finden, an dem man morgens um 7:30 Uhr, wenn es noch dunkel ist, beschlagen kann. Ich leihe mir daher einen Baustrahler und hoffe, dass das Wetter mitmacht und es nicht regnet, so dass wir auf dem Paddock oder davor beschlagen können. Auf den Gummimatten in der Box geht es nicht, in der Stallgasse ist nicht ausreichend Licht, bei den anderen Stallgassen geht es auch schlecht...Bis zum Folgetermin habe ich ja dann auch wieder 8 Wochen Zeit um das zu organisieren und eine Lösungzu finden.

Bis jetzt haben wir alle Herausforderungen gemeistert und ich hoffe, das bleibt auch so!

Mittwoch, 27. September 2023

Wir sind umgezogen


Am Samstag, 23.09.23 sind wir dann nach einem gemeinsamen Spaziergang mit Basti umgezogen. Flip lief ohne zu stocken in den Anhänger, Carina hat ihn mir gefahren und er ist auch recht gelassen ausgestiegen und hat sich in Ruhe den Stall angeschaut. Natürlich war er auch aufgeregt, aber deutlich weniger als ich befürchtet hatte. 

Er stieg, untypisch für ihn, ruhig aus und schaute sich erst einmal in Ruhe um. Dann liefen wir Richtung Paddock, er schnupperte an einer Kaltblutstute und lief aufmerksam weiter.

Die box begutachtete er und schien nicht sonderlich aufgeregt. Ich dachte ja, er würde evtl. rein und raus traben und hatte daher Vorkehrungen getroffen notfalls die Box zum Paddock zu mit einer Kette zu schließen.   

Wir beobachteten ihn etwas und ließen ihn dann unter Aufsicht von Jenny und anfangs Marie, später dann Nici, während ich mit Carina den Koppelzaun weiter bearbeitet habe.


Da Flip in der Box so brav war, durfte er dann auch den Nachmittag, während wir am Zaun gearbeitet haben mit auf die Koppel. Auch das hat total entspannt geklappt. Er lief gemütlich grasend rum, während teilweise der Zaun gar nicht richtig zu war, mal abgesehen davon, dass der Strom für die Arbeiten aus war. Alles ganz entspannt und unter den Augen von Carina, Jenny, Nici, Hugo und mir.   





Abends kamen dann auch noch die restlichen 2 der 4 isländischen Nachbarn in deren Stall und er konnte auch diese durch den Zaun kennenlernen. Das lief auch alles richtig gut und gab nur ein klein wenig Gequietsche mit dem kleinen Isländer-Hengst. Alles aber total ruhig. 

Als ich Sonntag früh zu ihm kam, habe ich schon gesehen, dass die Nacht wohl etwas unruhiger war. Die Gummimatten auf dem Paddock waren ziemlich verschoben und Flip hat doch ziemlich Dünnschiss gehabt. Der Stallbetreiber und seine Tochter waren aber total zufrieden und sagten er wäre eigentlich recht ruhig und auch das Misten war gar kein Problem. 

Ich habe ihn dann mit Jenny zusammen auf die Koppel gebracht und wir haben ohne ihn mal den Wald auf der anderen Straßenseite erkundet. Richtig klasse Wege und ich freue mich schon darauf mit ihm dort unterwegs zu sein. 

Als wir nach einer Stunde zurückkamen, hatte Flip genug von der Koppel und wollte in die Box. Dort ist er dann doch immer wieder hin und her gelaufen und war etwas unruhig. Erst als ich ihn angebunden habe, geputzt habe und etwas Ruhe eingekehrt ist, entspannte er sich wieder und hat dann auch ein Nickerchen gemacht. 

Am Nachmittag habe ich mich mit Steffi von Hyps und deren Welpen getroffen, denn wir wollten gemeinsam einen Spaziergang mit Flip machen. Gesagt getan, aber recht schnell wieder zum Stall zurückgelaufen. 

Flip war ziemlich aufgeregt und seine Nerven lagen blank. Er zog, riss den Kopf runter zum Gras, bockte etwas und trabte an der Hand. Wir sind dann zurück zum Hof und haben ihn im Roundpen etwas laufen lassen damit er seinen Frust und seine aufgestaute Energie loswerden konnte. Nachdem er sich genau umgeguckt hat, etwas rumgebockt und ein paar Runden galoppiert ist, trabte er auch etwas und siehe da, er lahmte nicht. Toll!

Wir haben dann nochmals einen Anlauf gemacht mit ihm ein Stückchen spazieren zu gehen, aber auch da war er ziemlich angespannt. Wir sind also wieder umgedreht und haben ihn zurück in die Box gebracht.

Im frischen Stroh und mit Heu hat er sich dann wieder beruhigt und einen zufriedenen Eindruck gemacht. Ich denke, er braucht jetzt einfach noch Zeit bzw wir brauchen beide Zeit, aber da ich jetzt eine Woche frei habe, können wir uns hoffentlich im neuen Stall gut einleben.

Am Montag bin ich am Vormittag im Stall gewesen und habe meinen neuen Schrank eingeräumt während Flip auf der Koppel war. Ruck zuck wurde der Schrank noch am Sonntag gebaut und nun kann ich alle meine Sachen gut unterbringen und habe richtig schön Platz. 

Am Nachmittag kamen dann Alina und Simone vorbei und wir haben einen gemeinsamen Spaziergang in Sichtnähe zum Stall gemacht. Flip war zwar relativ flott aber brav und selbst als die Isis auf der Koppel losgaloppierten, blieb er ruhig. Das war eine Beruhigung und stimmte optimistisch.

Um mir ein besseres bzw sichereres Gefühl zu geben, hat mit Carina für die ersten Spaziergänge ein Steigergebiss geliehen. Ist er brav, ist alles easy, wenn er aber blöd tut, kann ich ihn besser halten und mir "Gehör verschaffen". Muss man zwar nicht nutzen, aber es beruhigte mich und so machte ich mich am Dienstag schon mutig auf den Weg Richtung Wald auf. 
Wir sind 40 Minuten unterwegs gewesen und es lief klasse. Er war zu Beginn so ruhig, dass ich mich schon wunderte. Wir liefen den Weg, den ich am Vortag mit Alina erkundete duch den Wald, an einer Lichtung vorbei und dann wieder auf einem Trampelpfad im Wald. 

Heimzus wurde er flotter, aber durch eine 10-minütige Gras-Pause legte sich die Unruhe und wir kamen auch recht entspannt wieder zurück in den Stall, wo die obligatorische Begrüßung von Freya wartete.
Ich war sooo happy!    




Heute, am Mittwoch stand Flip schon auf der Koppel als ich vormittags in den Stall kam. Er machte einen entspannten Eindruck, kam aber als er mich sah und wir sind zur Box gegangen. Dort habe ich mit Freude die Mistflecken rausgeputzt, denn das zeigte, dass er sich nachts hingelegt hat und sich wohl sicher genug fühlte. Schön! 
Wir sind dann heute mal Richtung Hemmingen gelaufen und haben dann über einen Bogen den Rückweg Richtung Stall und dann noch zur Bahnlinie gemacht. Auch heute war er brav und ich freue mich schon, dass wir morgen die Chance haben mit zwei anderen raus zu können. Hoffentlich klappt das auch so gut.
Hier mal noch die Aussichten aus Flips Box/Paddock. 
Hintenraus sieht er zu den Koppeln der Nachbarstallgasse, in deren Stallgasse, rüber Richtung Reitplatz und Koppelgang und von innen kann er in die Sattelkammer gucken und beobachten wer vorne in den Hof kommt. Er hat also alles im Blick und es wird nicht langweilig, auch wenn es dort angenehm ruhig ist.   




Neuen Stall gefunden

Ich habe im Internet und in der Umgebung alle möglichen Ställe angeschaut, aber irgendwie nirgends eine Unterbringung finden können, die für seine Bedürfnisse passend gewesen wäre.

Viel war auch voll, einfach überteuert, weit weg, so dass wir uns sicherlich nicht wohl gefühlt hätten... echt frustig.  

Letztlich habe ich aber über meinen Aufruf im Bekanntenkreis die Augen und Ohren offen zu halten, doch noch einen Stall gefunden, in dem wir jetzt unser Glück versuchen.

In Hemmingen wurde uns eine riesige Box mit 10m x 3m und einem  Paddock von 7m x 3m ab sofort angeboten. Ich habe erst gar nicht so richtig gecheckt was die Box ist, da ich sie erst mal für eine Art Stallgasse gehalten hatte.

Die Box war zwar riesig groß, aber sah noch nicht wirklich schön aus. Da man aber freie Hand bei der Gestaltung der Box hat und ich auch etwas Fantasie habe, habe ich zugesagt und die letzten Wochen mit Hilfe vieler Freunde die Box verschönert. 

Ganz herzlichen Dank auch von hier aus an die zahlreichen helfenden Hände. Ohne euch hätte ich es nicht geschafft!

Wir haben Gummimatten verlegt, damit Flip auch auf dem unebenen Boden sicher laufen kann, eine Plane an die hässliche Wand zu den Nachbarn befestigt, ich habe die Zugänge gesichert, Anbindehaken aufgehängt eine Heubox gekauft.... und mit Carinas Hilfe hat Flip nun auch eine richtig gut und neu eingezäunte, eigene Koppel mit 65m x10m Größe.

Auf die Koppel wird er vormittags rausgebracht und ansonsten ist man selber für die Koppel zuständig.

Nebenbei erwähnt, ist der Stall deutlich günstiger obwohl wir dort auch Vollversorgung haben. Schön ist auch, dass man aber trotzdem selber Stroh und Heu nehmen kann, sofern man es  nicht übertreibt. Das gibt doch ein gutes Gefühl.


bei der Koppel werde ich es, wie die anderen machen und das vordere Drittel der Koppel als Schlechtwetterauslauf oder für den Winter mit Hackschnitzeln richten. Einen LKW Hackschnitzel bestellt die Stallgemeinschaft wohl und da kann ich mich anschließen. 

So ist also gesichert, dass Flip halbtags rauskommt und ansonsten in einer großen Box wohnen kann. Ja, und Wasser kann ich ihm selber auf die Koppel stellen. Dazu habe ich einen Wassersack und einen neuen Gartenwagen gekauft.

Es gibt natürlich auch einen Haken. In dem Stall haben wir leider (außer keinem WC - ja echt!) keine Halle und müssen dann zukünftig Wind und Wetter trotzen. 

Ja klar, und wir können unsere Freunde nicht mitnehmen. Sowohl die Zweibeiner als auch die Vierbeiner werden uns fehlen. Ich hoffe aber, wir schaffen es engen Kontakt zu halten. 

Auf der Anlage gibt es aber einen Reitplatz  und ein Roundpen mit Teppichbodenschnitzel-Boden  der wohl die meiste Zeit im Jahr gut zu benutzen ist. Licht gibt es auch und so werden wir uns wohl damit arrangieren wenn wir nicht gerade in das tolle Ausreitgelände gehen.