
Nachdem ich jetzt
1,5 Wochen platt war weil mein Darm randaliert hat, konnte ich gar nicht so
nach Flip schauen, geschweige denn ihn selber versorgen.
Derweil haben ihn die
Mädels bewegt und es wurde im Stall begonnen Cooper in die Herde zu integrieren. Heute habe ich von Anni
Bilder bekommen wie Flip mit ihm spielt.

Das sieht schon heftig aus aber so ist
das eben bei großen Jungs. Ich hoffe Ameen, der Kleine von Sandra und Armin, ist
standfest wenn er kommt oder Flip etwas vorsichtiger. Vielleicht ist er aber
auch so wendig wie seine große Schwester, dann kann er rechtzeitig weghüpfen. 

Die Eingewöhnung läuft jedenfalls ganz gut, die Herde lässt sich, wie man sieht, von dem Neuen auch nicht am Mittagsschlaf hindern und die Macken an Flip sind nicht
wild und kommen vom Spielen. Die an Cooper (er hat davon eine Menge) sind aber
hauptsächlich weil er ziemlich schusselig ist und sich den Kopf dann anhaut…
Da
Cooper kein Interesse an einer hohen Rangposition und den Stuten zeigt, sollte es eigentlich auch weiter gut
klappen. Nichts desto trotz regt sich der eine oder andere Wallach auf und muss
„seine Stute“ umzingeln und aufpassen, dass „der Fremde“ sie auch ja nicht
wegschnappt. Seit letztem Sommer als Shiraz und Corazon eingewöhnt werden
sollten, sind die Wallache wachsam und befürchten immer den Sutenklau. Das gibt
sich aber hoffentlich auch wieder.
Die Planung für diesen Sommer sieht so aus, dass Cooper, Ludwig, Ameen und dann, wenn die Zeit und
die Herde es erlauben, noch der Freiberger Nick, integriert werden sollen.
Der nächste Kandidat
(Ludwig, ein kräftiger Friesenmix) ist heute in eine Paddockbox eingezogen und gewöhnt sich nun erst
einmal an die Umgebung. Damit Flip auch Nick, der schon in einer Paddockbox wohnt, kennen lernen
kann, gehen wir morgen und übermorgen mal zusammen ausreiten. Ich habe die
Hoffnung, dass sich die beiden Freiberger auf ihre gemeinsamen Wurzeln besinnen
und anfreunden werden. Mal sehen.









































