Wie
erwartet, wurde dieses Jahr nach den 2 Jahren Corona- Böllerpause, ein
ziemliches Spektakel draußen vollführt. Das Geknalle ging schon am
Spätnachmittag los so dass sich die Pferde eigentlich schon etwas dran gewöhnen
konnten. Um Mitternacht wurde es dann aber ziemlich laut und in der ganzen
Nachbarschaft gingen Raketen und Böller los. Das ist für alle Nicht-
Tierbesitzer bestimmt schön, die Pferde fanden es aber doch ziemlich aufregend.
Sie trabten in Sandbereich nervös auf und ab und dieses Jahr sind nur wenige
reingegangen.
Auch Rainer, Simone und Thomas sowie Steffi und Marco und Gehrings haben nach den Pferden geschaut. Gegen 0:45 Uhr habe ich mich dann wieder auf den Heimweg gemacht und war beruhigt, dass sich Flip durch das ganze Geböller überhaupt nicht beeindrucken hat lassen. Da ist er echt mega cool.
Am 02.01 gab es dann eine Wurmkur und am 05. wurde tiefgemistet. Damit er auch das gut übersteht, war ich nachmittags bei ihm und habe ihn versucht davon abzuhalten sich den Bauch mit Stroh voll zu schlagen. Wir haben mit Spaziergängen das Tiefenmisten ohne Kolik überstanden, was ja Sinn und Zweck der Übung war.
Beim
ersten längeren Trab-Stück lief Flip einwandfrei, beim zweiten lahmte er leider
und beim dritten waren auch immer wieder unklare Schritte dabei sobald der
Boden etwas härter wurde. Laut Carina würde das für Arthrose sprechen können.
So ganz überrascht bin ich davon nicht, es wäre allerdings schön gewesen, wenn er wieder klar laufen würde. Die Suche nach der Ursache für das Lahmen geht also weiter. Ich hoffe, wir finden bald was und können Flip dann erfolgreich behandeln, damit wir noch einige schöne, gemeinsame Jahre mit schönen Ausritten genießen können.










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