Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Freitag, 14. August 2026

08.08.26 Fotoshooting mit Andrea

Weil es beim letzten Shooting schon so Spaß gemacht hat und wir so tolle Bilder bekommen haben, sind wir am 08.08. auch gleich nochmals mit Andrea losgezogen.

Eigentlich wollten wir alle (Simone, Jeanette und Nicks Mädels) zum Fjord-Pferdetag nach Hessen fahren und Andrea hätte Flip versorgt. Auf Grund der Hitze und doch längeren Fahrt , haben wir aber umdisponiert.

Zum Glück hat mich Simone dran erinnert mal freundlicher in die Kamera zu gucken ;-)


Dann bin ich testweise auch mal mit Flip auf einen der Erdhügel geklettert und siehe da, die Bilder gefallen mir echt gut und alle, die sie im Status gesehen haben, sagten, es würde aussehen, als würden wir auf einer Düne an der Nordsee posieren.


Dann ging es in den kühlen Wald:


Familienbild für Simone:


Andrea das erste Mal auf Flip:
Sie strahlt :-)
...denn sonst sind sie bisher nur zu Fuß zusammen unterwegs gewesen:

Zurück im Stall werden die Ohren gespitzt als die Futterschüssel kommt


Zur Belohnung gab es eine große Portion Heucobs und wir Zweibeiner sind zu einem gemütlichen, zweiten Frühstück zum Trölsch gefahren. 
Was für ein schöner Vormittag!

11.07.26 Fotoshooting mit Andrea

 
Am 11.07.26 haben wir (Simone mit Lasse, Vanessa mit Roy und ich mit Flip) uns mit Andrea getroffen um mal wieder schöne Fotos zu machen.

Es hat hat richtig Spaß gemacht und die Bilder sind wieder toll geworden!

Dass Lasse mit seiner Fellfarbe zum Getreide gut passt, dachten wir uns schon, waren aber über die Ausbeute der Bilder trotzdem positiv überrascht.

Das sind erst mal Bilder, die ich gemacht habe:


... und als wir die E-Mail mit dem Link zu Andreas Bildern bekamen, haben wir natürlich gleich reingeschaut.
Sind die nicht toll?! :-)   








Auf so brave Pferdchen kann man auch ohne Sattel sitzen



... und unsere Fotografin musste natürlich auch aufs Bild:
Auf dem Rückweg am Bänkchen noch nette Bilder gemacht:



Schön war´s!
Herzlichen Dank an Andrea!

Äpfel ohne Ende

Auf Flips Koppel stehen bekanntlich 2 Apfelbäume, die eigentlich als Schattenspender dienen sollten. Letztes Jahr hat der kleine Baum schon so heftig Äpfel getragen, dass ein großer Ast unter der Last abgebrochen ist. Wie befürchtet, trägt nun dieses Jahr der große Baum und macht uns richtig Stress.

 Vermutlich auch wegen der Hitze fliegen täglich unheimlich viele Äpfel runter und müssen aufgelesen und abtransportiert werden. Zum Glück hilft mir Simone ganz fleißig.

Dass es so viele Äpfel werden, hatten wir allerdings nicht geglaubt, aber der Blick hoch hatte uns schon befürchten lassen, dass da was auf uns zukommt.

In weiser Vorausahnung habe ich von Wolf einen Rollsammler gekauft, damit wir uns nicht für jeden Apfel bücken müssen. Was soll ich sagen? Das Ding ist super!

Auch wenn es echt viel Arbeit ist, macht das Äpfel-Aufsammeln so wenigstens Spaß.

Jeden 2. Tag fahre ich eine Kofferraum-Ladung voll Fallobst zu Henning rüber. Zum Glück darf ich auch dieses Jahr Fallobst bei ihm auf die Miste entsorgen und im Gegenzug bekommt er noch Äpfel für seine Pferde.

Im Moment sind aber die Äpfel noch unreif und zu klein, daher lege ich ihm ab und an ein Stück Kuchen in den Stall um ihn „bei Laune zu halten“. Nicht, dass er irgendwann sagt, dass das zu viel Fallobst ist. Dann hätten wir nämlich ein großes Problem. Bei uns auf die Miste dürfen wir die Äpfel nicht tun, für Biomüll ist es zu viel und auch bei der Kompostanlage darf man diese Mengen nicht abgeben.

Lasse würde ich ja auch bereiterklären zu helfen und schlicht neulich heimlich ins Zelt um die Äpfel direkt aus dem Mörtelkübel zu fressen. Das gab aber Ärger!

Erst wenn alles abgerollert ist, dürfen die Pferde unter die Bäume und wir können uns etwas ausruhen.

Reiten

Da Simone meinte, ich müsste beim Reiten dranbleiben und gehöre wieder aufs Pferd, habe ich am 08.07. einen Tag Urlaubsvertretung bei Lasse gemacht und bin zusammen mit Antje und Roy ausgeritten.

Das hat schon Spaß gemacht und Lasse hat mich sehr brav im Schritt und Trab durch den Seewald getragen.




Am 18.07. bin ich dann mit Simone gesattelt vom Hof. 

Flip lief erst als Handpferd bei Lasse und dann bin ich hinter der unteren Unterführung aufgesessen. So wie es Dr. B. sagte "schauen Sie, ob er einverstanden ist und, wenn ja, sitzen Sie drauf. Wenn er es nicht möchte, laufen Sie halt".

Also Flip drehte brav, dass ich von der linken Seite, wie sich das gehört, am Bänkchen aufsteigen konnte und wir ritten mal los. Im Wald fragte ich mal an, ob er auch traben mag, und er legte brav den zweiten Gang ein. 

Ich bin dann ca. 20 Minuten im Wechsel im Schritt und Trab geritten und Flip schien es zu gefallen. Was für ein schönes Gefühl!   

Auf dem Heimweg sind wir dann beide gelaufen und haben uns vorgenommen das zu wiederholen (sofern Flip einverstanden ist).  



Am 31.07. war dann unser früherer Physio, Herr Haase, da und hat Flip angeschaut und untersucht. Er fand, dass er super dastehen würde, hat keine Blockaden o.ä. gefunden und meinte, er würde an meiner Stelle mal einen Ritt wagen. Ich müsste es ja nicht übertreiben, aber ich könnte ja mal schauen, ob Flip daran Spaß hätte und wie er reagiert.

Am 01.08. bin ich also wieder mit Simone losgezogen, am Waldrand aufgesessen und wir sind insgesamt knapp 2 Stunden unterwegs gewesen. Natürlich nicht alles geritten! Immer wieder bin ich abgestiegen und habe Flip zwischendurch geführt. 

Wir sind bis ganz nach hinten nach Neuwirtshaus und raus aus dem Seewald, an den Schrebergärten entlang (da waren wir ewig nicht mehr) und auf der langen (früheren) Galoppstrecke hatte Flip sogar Lust zu galoppieren.

Wir sind dann ein paar Mal getrabt, 2x galoppiert und mit einem breiten Grinsen bin ich zurück in den Stall gelaufen. Das war toll zu spüren, dass Flip Spaß hatte und ich ihn mit einem kleinen Ausritt nicht überfordere.

Wir werden das jetzt immer wieder mal probieren und, wenn es für ihn okay ist, sitze ich drauf :-)