Neuigkeiten von meinem Freiberger Flip
(und Geschichten zum Nachlesen von seinem Freund Aquino)

Donnerstag, 19. Mai 2022

Koppelsaison eröffnet

 Ja, genau, die Koppeleröffnung naht. Flip checkt schon mal, ob sein Koppelhalfter dabei ist.

Auch wenn es dieses Jahr kein Koppelcafe gab, wussten die Pferde trotzdem, dass es bald soweit ist und sie runter dürfen
Große Freude als es soweit war

Flip rannte zwar freudig mit runter, aber wenn man ein Bild in Aktion haben wollte, hätte man sehr schnell sein müssen ... und noch dazu im Treibgang stehen müssen. Leider gibt es daher dieses Jahr kein besseres Bild von Rainer, auf dem Flip im Galopp zu sehen ist...


... denn kaum Gras unter den Hufen, begann Flip zu fressen während die anderen Freudensprünge machten und ihre Runden drehten.





Flip schaut sich den Neuzugang Lino an.
... dann der neue Chef :
Der Führungsstil der Herde hat sich geändert :-(
Nach einer Stunde war wieder "Feierabend"

Am zweiten Tag war es schon ruhiger
Geht´s noch enger?
Da war sogar Zeit sich hinzulegen und zu wälzen

Samstag, 7. Mai 2022

Kolik, Loch im Huf und Ungewissheit, ob die Sättel passen - nicht so gut!

Heute melde ich mich mit keinen so guten Nachrichten der letzten Tage.

Letztes Wochenende hatte Flip eine Kolik. Nachdem am Samstag tiefgemistet wurde, hat er sich offenbar den Bauch so mit frischem Stroh voll geschlagen, dass er nachts Bauchweh bekommen hat. Zum Glück hat das Anni bei ihrem letzten Rundgang vor dem Schlafengehen gemerkt und sich bei mir gemeldet.

Ich bin daraufhin natürlich gleich ins Auto gestiegen und zu ihm gefahren. Sein Bauch war ziemlich dick und aufgegast und es bubberte wie wild, aber er äpfelte nicht. Ich bin dann also mit ihm in der Halle rumgelaufen in der Hoffnung, dass er Ballast abwirft und es ihm besser geht. Irgendwann ist mir ziemlich Unruhe im Stall aufgefallen und, dass ein Pferd stöhnt. Als ich nachgeschaut habe was da los ist, habe ich dann Hypnos hinter den Fressständer liegen sehen. Er kam nicht mehr alleine auf die Füße und die Herde war auch besorgt und nervös. Nachdem auch die Bemühungen von Anni und Walter nicht geholfen haben, haben wir seine Besitzerin verständigt, die dann auch kam. Sie hat ihn mit Kreislauftropfen, gutem Zureden und größere Mühe wieder auf die Füße bekommen, allerdings ist er ihr dabei so auf den Fuß getreten, dass nun ihr Mittelfuß gebrochen ist. Da sie also dann auch stark lahmte bin ich mit den beiden älteren Herren in der Halle gelaufen bis die Tierärztin kam und beide Pferde untersucht hat.

Beide wurden verarztet, Flip hat ein Haufen Spritzen bekommen, wollte sich aber keine Nasenschlundsonde setzen lassen. Das kann ich völlig nachvollziehen. Wir haben aber das Paraffinöl auch so in ihn rein bekommen, denn ich wollte ihn auf keinen Fall in der Nacht noch sedieren lassen. Die Nacht hat er dann mit einer großen Portion sehr dünne Mash in der Halle verbracht damit er nicht weiter Stroh und Heu frisst.

Das hat wohl ganz gut geklappt und so wie es sein sollte, hat Anni am nächsten Morgen zwei Häufen vorgefunden und er konnte dann wieder in den Fressständer und mit den anderen Heu frühstücken. Wenn auch nur eine kleinere Portion.

Den Sonntag habe ich dann damit verbracht ihn zu bespaßen und dabei vom Futtern abzuhalten. Das heißt, ich kam nachts um 2 Uhr ins Bett, habe gefühlt gar nicht geschlafen und war am nächsten Morgen um 6 Uhr wieder bei ihm. Dann haben wir gleich mal einen morgendlichen Spaziergang mit Laura und Maus gemacht, danach waren wir in der halle mit ball und Plane, mittags hatte er mit Nici 1,5 Stunden Beautyprogramm und nachmittags war ich dann nochmals mit ihm und Simone mit Lasse spazieren.

Das war ein Programm … und wir waren beide hundemüde. Den anderen Pferden hat man auch angemerkt, dass es eine unruhige Nacht war. Auch sie lagen tagsüber und haben einen ausgiebigen Mittagsschlaf gemacht. Zum Glück war Flip aber am Sonntag aber wieder so fit, dass er wieder in die Herde konnte und fand es auch gar nicht schlecht, dass er paar Mal am Tag leckeres flüssiges Mash bekommen hat.

Da es eine Verstopfungskolik wegen dem Stroh war (wir werden zukünftig am Tag des Tiefmistens wohl mehr Programm machen müssen), hatten wir Glück und konnten dann auch langsam wieder anfangen ab Montag grasen zu gehen. Flip muss ich ja auf die heutige Koppeleröffnung vorbereiten. Ich will ja nicht, dass er womöglich vom frischen Gras Rehe bekommt.

Hyps geht es zum Glück auch wieder besser. Ich will gar nicht wissen was passiert wäre, wenn ich ihn nachts nicht in seiner misslichen Lage gefunden hätte. Das hätte ganz schlecht enden können.

Ja, und dann hatten wir vorgestern noch Hufschmied. Flip hat schon eine ganze Weile am linken Vorderfuß einen waagrechten Riss in der Mitte gehabt. Jojo sagte schon, dass wäre nicht bedenklich solange der Riss waagrecht und nicht senkrecht wäre. Ich hatte aber das Gefühl, dass er sich leicht ausbeult und so hat Nathanael am Donnerstag mal etwas daran gefeilt damit wir sehen wie tief es ist. Daraufhin trat eine klebrige graue Masse aus dem Hof aus. 

Das heißt Flip hatte wohl ein Hufgeschwür, dass er nicht gezeigt hat und das nach unten auf dem Weg war heraus zu wachsen. Nathanael hat daraufhin die Stelle etwas geöffnet damit der Druck entweichen kann und nun hat Flip ein Loch in der vorderen Hufwand. Das beunruhigt mich schon ziemlich, denn das kann ich ja nicht wirklich richtig gut sauber halten. Ich habe aber mit Jojo geschrieben und auch telefoniert und er hat versucht mich etwas zu beruhigen. Ich hoffe, das wächst alles tatsächlich unproblematisch nach unten. Das wird eine ganze Weile dauern und mich begleiten.

Unsere „Baustelle“ mit dem Sattel klärt sich hoffentlich am 19.Mai. Da kommt nämlich endlich die Sattlerin, die meinte einer oder beide Sättel drücken. Ich hoffe, dass der Termin Klarheit schafft und wir dann schauen können, dass Flip passendes Equipment bekommt. Flip muss ja gut bewegt werden, soll dabei wieder mehr Rückenmuskulatur aufbauen und ich möchte nicht ständig die Ungewissheit haben, dass es ihm nicht gut geht. Warten wir mal ab wie dieser Termin läuft.

Nachher bin ich auf jeden Fall erstmal mit Nicole, Matilda und Simone zum Ausreiten verabredet, damit die Pferde gut bewegt sind wenn es um 16 Uhr auf die Koppel geht. Da wird sich Flip bestimmt freuen, denn er kann es, glaube ich kaum erwarten, endlich auf die Koppel zu dürfen.


Sonntag, 24. April 2022

Wir üben und versuchen den Rücken zu schonen/zu stärken

Hier mal ein kurzer Zwischenbericht aus dem Stall.

Nachdem der Termin mit der Sattlerin noch nicht stattgefunden hat und ich daher nicht so sicher bin, ob einer der Sättel tatsächlich drückt, versuche ich Flip möglichst sattelfrei zu bewegen. Schadet mir auch nicht, aber so langsam würde ich gerne mal wieder mehr reiten.

Wir hatten am Freitag nochmals eine Equikinetic-Stunde. Die Übungen sind gar nicht ganz so einfach wie es aussieht. Flip sollte auf der Quadratvolte ordentlich im Gleichgewicht und gerade laufen ohne dabei auf die Vorhand zu fallen. Im Moment laufe ich noch ganz dicht aber irgendwann sollte es so sein, dass er in Stellung die Quadratvolte wie longiert läuft, ich in der Mitte bleiben kann und er irgendwann dann ordentlich, ohne Seitenlage (wie ein Motorrad) im Trab außenrum läuft. Bis dahin scheint es mir allerdings noch ein weiter Weg und wir sind noch dazu nicht so die Helden beim Longieren. Wie heißt es so passend? "Übung macht den Meister".

Etwas irritierend ist auch, dass wir im Moment nur mit 6 Einheiten zu 1 Minute arbeiten. Das erscheint mir irgendwie ziemlich wenig, allerdings scheint es Flip anzustrengen.

Am Folgetag sollte man dann auch ein entspanntes Programm machen und am besten spazieren gehen. Das mag schon alles gut sein, allerdings finde ich, dass das dann doch zu wenig Bewegung ist. Ich hoffe daher, dass sich die Sache mit den Sätteln bald klärt und wir einen Sattel bekommen, der nicht drückt damit wir Flips Rückenmuskulatur auch beim Reiten auftrainieren können.

Kürzlich habe ich mich mit Petra getroffen und wir haben nach mehreren Jahren die Kutsche mal wieder rausgeholt. Flip war entgegen seines normalen Temperaments dann doch am Putzplatz ziemlich aufgeregt als wir ihn angezogen haben. So kenne ich ihn gar nicht. Vor lauter Aufregung hat er Durchfall bekommen und ich bin erstmal mit samt Geschirr ein bischen mit ihm im Hof auf und abgelaufen.

Als wir ihn dann angespannt hatten, war er aber zum Glück wieder völlig der Alte und hat die Kutsche brav eine halbe Stunde mit uns durch die Landschaft gezogen. Petra ist gefahren damit erst mal Flip wieder reinkommt und ich bin zur Sicherheit lobend nebenher gelaufen.

Da beim Fahren andere Muskeln nötig sind, schien Flip das Fahren, trotz der eigentlich kleinen Runde über Asphalt anzustrengen. Wir haben uns daher vorgenommen das bald mal wieder nachzuholen damit er eine bessere Kondition bekommt. Beim nächsten Mal möchte ich dann auch mal wieder die Leinen führen und schauen, dass ich mich an die richtigen Handgriffe erinnere.  

Petra hat gleich die Chance genutzt und hat Funky auch noch eingespannt. In der Halle klappte es gut, aber im Gelände hat er Probleme, sonst könnte ich Flip ja auch (so wie Jutta auf dem Foto) sattelfrei an der Kutsche mitlaufen lassen. In der Halle fänd er das aber sicher doof., 

Mit Lasse, der gerade erfolgreich in die Herde integriert wird, versteht sich Flip zum Glück gut. Ich freue mich schon auf viele schöne, gemeinsame Ausritte mit den Jungs, die beide doch recht ähnlich von der Art zu sein scheinen. Biede sind eher energiesparend unterwegs und zeimlich unerschrocken. Passt!

Zum Spazierengehen haben wir auch einen neuen Kumpel. Mit Pick A Sue, dem Freund von Basti (er ist gerade paar Wochen zur Ausbildung auf der Alb) waren wir auch 2x spazieren. Flip mag das achtjährige ehemalige Rennpferd sehr gerne und ist ihm gerne behilflich im Gelände alles kennenzulernen. Eine Win-Win-Situation sozusagen.

Ja, und nun hoffe ich auf eine Regenpause über die Mittagszeit, denn wir wollten eigentlich mit Lasse und Nick ausreiten gehen. Im Moment sieht es aber nach Hallensport aus.
Mit dem Regen wächst hoffentlich das Gras, denn Flip wartet auf die Koppeleröffnung.

Freitag, 15. April 2022

Frühling :-) und das Sattelhema

Der Schnee ist jetzt zum Glück weg und die Temperaturen werden wieder angenehm und draußen grünt und blüht es überall. Ich mag Frühling und die Zeit, wenn man im Stall weder frieren noch schwitzen muss.

Die Regendecke, von der ich euch im letzten Post berichtet hatte, war gerade an 3 Tagen im Einsatz und ist nun nicht mehr nötig.

Trotz allem bemerke ich weiter, dass Flip immer wieder im Rücken empfindlich ist. Es lag also nicht nur am kalten, durchnässten Rücken beim Schnee.

Neulich war eine Sattlerin bei Rocket und hat auch einen Blick auf Flips Rücken geworfen. Sie meint, dass mindestens einer meiner beiden Sättel nicht passen würde. Das ist natürlich blöd und auch ärgerlich, denn ich lasse sie ja mind. 1x im Jahr überprüfen.

Da sie einen Sattel vertreibt, den ich schon vor vielen Jahren auf einer Messe gesehen hatte und mal probieren wollte, werde ich mich bei Steffis nächstem Termin (in hoffentlich 1-2 Wochen) anschließen, meine Sättel checken lassen und mal den El campo Probereiten.

Er wird angepriesen als Sattel, in dem man reiten kann wie in einem Dressursattel, der aber das Reitergewicht auch für längere Ausritte gut verteilt. Das wäre quasi ein Sattel, statt den beiden die ich im Moment habe. Mal schauen ob der Sattel auch tatsächlich so toll und bequem ist wie es heißt. Ich bin schon gespannt... aber veilleicht wird es ja auch ein ganz anderes Modell?

Um Flips Rücken zu schonen bin ich jetzt natürlich erstmal vorsichtig mit meinen Sätteln bis sie überprüft wurden. Ich denke, der Dressursattel könnte der Übeltäter sein, dass Flip schon den Kopf ruckartig hoch nimmt wenn man an den Sattel langt. Ganz sicher bin ich aber nicht. Dann laufe ich jetzt halt mehr und mache mit Flip z.B. auch Handarbeit und Geitner Training.

Wir haben gleich mal eine Trainingsstunde für Ostermontag gebucht bevor unsere Trainerin ihr Baby bekommt. Ich hoffe, es klappt noch und der Zwerg macht uns keinen Strich durch die Rechnung, der Geburtstermin ist nämlich bald.

Von Lasse hatte ich euch ja auch schon berichtet. Er wird zurzeit in die Herde integriert und so haben wir wieder abends interessantes Pferdekino. Ihr wisst ja, bei jedem Pferd verhält sich der Herde anders.

Bisher klappt auch alles mit dem Norwegerchen gut und egal ob wir zu zweit spazieren gehen, ausreiten oder auch, wie kürzlich zu fünft unterwegs sind, verhält er sich mustergültig und kommt auch mit seinen kurzen Beinen mit den größeren Pferden gut mit.

Es wäre schön, wenn Flip in ihm einen neuen guten Kumpel, neben seinen Lieblingsfreunden Nick und Luke hätte. Schauen wir mal wie sich alles entwickelt.




Sonntag, 3. April 2022

Lasse ist da ... und auch ne Decke (Nee, oder?)

Von Lasse hatte ich ja euch schon im letzten Post berichtet. 
Am Freitag kam nun Simones kleines Pferdchen spät am Abend aus Speyer bei Schneegestöber an, stieg entspannt aus dem Hänger, schaute sich um und begann auch gleich in der Eingewöhnungsbox zu fressen. Offensichtlich hatte der Kleine einen großen Hunger, denn er würdigte die anderen Pferde erst einmal keines Blickes.

Am nächsten Morgen sah die Sache schon anders aus. Immer wenn ein Pferd zu der Eingewöhnungsbox kam, blubbert er fröhlich und schnüffelte mit gespitzten Öhrchen. Auch Flip hat den Kleinen natürlich gleich unter die Lupe genommen und schien ihn zu mögen.

Nachdem wir richtig schönes Frühlingswetter mit warmen Temperaturen hatten, ich im Garten Blumen gepflanzt habe und wir alle auf Sommer eingestellt waren, hat es plötzlich am Freitag angefangen zu schneien. Schlagartig wechselte es von Frühling auf Winter zurück und so bemerkte ich am Samstag, als ich Flip geputzt habe, dass er den Rücken wegdrückte und die Kruppe einzog als ich mit dem Striegel darüber fuhr. Auch beim Bewegen am Knotenhalfter lief er dann seltsam klemmig mit eingezogenem Hintern. Da er im Schnee rumstand bis das ganze Fell auf dem Rücken nass war, schien er zu frieren oder aus irgend einem anderen Grund Probleme mit dem Rücken zu haben.

Er lief zwar vom Rücken seltsam, dafür bockt der rum, da ihm offensichtlich der Schnee und der Wetterumschwung trotz allem Freude machte. Da jedoch nasskalt auf dem Rücken nicht wirklich bekömmlich ist, habe ich überlegt was ich machen könnte. Flip ist immerhin mit dem Haarwechsel schon fast durch und hat sich offensichtlich auf Sommer eingestellt. Wäre ja gescheit gewesen nicht draußen zu stehen bis man nass und kalt am Rücken ist… Auch andere Pferde zeigten, dass sie frierten und so wurde Pferde, die sonst keine Decke tragen, eingedeckt. 

Da Flip gerade mal 2 Abschwitzdecken aus Feece hat, haben wir kurzer Hand von Laro eine Regendecke geliehen bekommen. Sie war Flip allerdings etwas eng und mit dem Fleece auf der Innenseite zwar kuschelig, aber ich war mir dann doch unsicher, ob es nicht zu warm werden würde.

Ich fuhr also am nachmittag doch noch zum Pferdeshopping und habe Flip eine Regendecke für die nächsten paar Tage, an denen es noch (vor allem nachts) sehr kalt angesagt ist, gekauft.... und natürlich noch ein paar andere Dinge, wie ein neues Halfter mit passendem Strick... Steht ihm doch gut, oder?!

Ich bin überhaupt kein Fan von Pferdedecken. Das ständige Hin und Her und schlechte Gefühl, ob man nun die Decke rauf oder runter machen soll, beschäftigt mich auch jetzt schon. In der Nacht soll es richtig kalt werden, aber ich kann ja nicht stündlich hinfahren und die Decke mal rauf und mal runter machen.

Da es eine dünne Regendecke ist, kommt er hoffentlich klar und wenn es morgen am Tag wieder wärmer wird, werde ich wahrscheinlich in der Mittagspause rüberfahren und ihm die Decke abnehmen oder, nach jemandem schauen, der das für mich macht.

Eigentlich sollte so ein Pferd ja mit dem Fellwechsel das Ganze im Griff haben, aber wenn es so ist, wie bei uns die letzten Tage, dass es einen Wetterumschwung mit einem Abfall von 20°C innerhalb kürzester Zeit hat, ist das Ganze einfach etwas schwierig.... und mit zunehmendem Alter tut Wärme am Rücken sicher gut. 

Offensichtlich hat er aber mit seinem Mäntelchen gut geschlafen und so konnte ich heute auch, nachdem er beim Putzen nicht mehr empfindlich war, auf ihm etwas reiten.

Erst waren wir in der Halle und dann haben wir eine Asphaltrunde mit Lasse und Fandango gedreht. Der Schnee war auch schon wieder weggeschmolzen d.h. es gab keinen Grund in der Halle zu bleiben. Der kleine Ausritt hat gut geklappt und der kleine Lasse lief auch total brav mit.

So wie es aussieht, hat Simone mit dem Norweger einen guten Griff getan und scheint richtig happy. Kann sie auch sein, denn er scheint wirklich unkompliziert, brav, versteht sich mit anderen Pferden und ist auch beim Ausreiten zuverlässig. 
Hoffen wir, dass das alles so bleibt und dann auch seine Integration in die Herde bald ganz schnell geht. Es würde mich jedenfalls für Simone und uns freuen.