Gestern hatten Flip und ich Jahrestag. Vor genau 12 Jahren kam Flip mit Barni aus der Schweiz nach Gebersheim. Ich weiß noch ziemlich genau wie die zwei Jungs aus dem Anhänger stiegen und Flip mich erstmal zu den anderen Pferden schleifte. Das hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Schon damals hatte er seinen eigenen Kopf und das hat sich bis heute nicht geändert.
Das ist auf der
einen Seite ganz gut aber doch auch immer wieder mal etwas nervig wenn der Herr
meint, dass er das Sagen hat.

Wir
arrangieren uns aber ja ganz gut und ich glaube, er kann sich über seine
Besitzerwahl nicht beschweren.

Wenn
wir mit Sammy und Monty ausreiten gehen, fällt auf, dass Flip noch penetranter
versucht zu fressen. Die beiden anderen Jungs machen das aber auch und so
scheint es als würden sie am Ende des Ausritt schauen wollen, wer erfolgreicher
war und mehr Fressbares ergattert hat. Mit Nick geht das nicht. Ihm ist das Fressen unterwegs verboten und er hält sich auch dran. Von solchen Verboten hält Flip aber nichts.
Bei
unserem Ausritt kürzlich, duften die Pferde, wie man sieht, an einem Walnussbaum Blätter pflücken
in der Hoffnung, dass diese Flips Darm doch gut tun. Leider merke ich aber
keine besondere Besserung. Schade, aber es war ein guter Versuch.
Vermutlich denkt nun der eine oder andere Leser, dass doch klar ist, dass Flip unterwegs versucht an Futter zu kommen wenn er doch manchmal fressen darf. Denjenigen sei gesagt, dass Flip sehr wohl merkt wann das erlaubt ist und wann nicht. Interessiert ihn aber mal mehr und mal weniger.

Wir
arrangieren uns aber ja ganz gut und ich glaube, er kann sich über seine
Besitzerwahl nicht beschweren.
Auch in seinem zu Hause, scheint er
sich doch recht wohl zu fühlen und mit Nick hat er auch wieder einen
Freiberger-Kumpel gefunden.
Nick,
Luke und Flip stehen in letzter Zeit häufig beieinander und wenn wir zusammen
ausreiten wirkt es auch als lägen die 3 Jungs, voll auf einer Wellenlänge.

Wenn
wir mit Sammy und Monty ausreiten gehen, fällt auf, dass Flip noch penetranter
versucht zu fressen. Die beiden anderen Jungs machen das aber auch und so
scheint es als würden sie am Ende des Ausritt schauen wollen, wer erfolgreicher
war und mehr Fressbares ergattert hat. Mit Nick geht das nicht. Ihm ist das Fressen unterwegs verboten und er hält sich auch dran. Von solchen Verboten hält Flip aber nichts.
Bei
unserem Ausritt kürzlich, duften die Pferde, wie man sieht, an einem Walnussbaum Blätter pflücken
in der Hoffnung, dass diese Flips Darm doch gut tun. Leider merke ich aber
keine besondere Besserung. Schade, aber es war ein guter Versuch.
Vermutlich denkt nun der eine oder andere Leser, dass doch klar ist, dass Flip unterwegs versucht an Futter zu kommen wenn er doch manchmal fressen darf. Denjenigen sei gesagt, dass Flip sehr wohl merkt wann das erlaubt ist und wann nicht. Interessiert ihn aber mal mehr und mal weniger.
Ich
habe euch noch eine Art Suchbild eingestellt. Auf dem untersten Ausreitbild (rechts), kann man, wenn man genau hinschaut,
Rehe sehen.
Seht
ihr sie?













































